MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Burti ist überglücklich

Der Brasilianer schwärmt über seinen neuen Job als zweiter Testpilot beim Weltmeister-Team Ferrari in den höchsten Tönen.

Michael Trawniczek

"Toll, bei Ferrari arbeiten zu können!"

Wie Luciano Burti erklärt, sei er "völlig aus dem Häuschen", dass es mit seinem neuen Job bei Ferrari geklappt hat. Der Brasilianer wird an der Seite von Stammtestfahrer Luca Badoer im Weltmeister-Team arbeiten.

Dabei hat es noch vor kurzem gar nicht rosig für den 26-Jährigen ausgesehen. Burti war bei Jaguar 2000 als Testfahrer tätig und bekam heuer seine Chance als GP-Pilot bei den Raubkatzen.

Doch dann holte Niki Lauda Pedro de la Rosa, und Burti durfte zu Prost wechseln. Der Brasilianer setzte sich selbst unter Druck, und bald hatte er das Image eines Crash-Piloten. Dann kam der Unfall in Belgien und damit das (vorläufige) frühe Ende Burti's GP-Laufbahn.

Jetzt ist Luciano Burti wieder in den GP-Zirkus zurückgekehrt - als zweiter Testpilot bei Ferrari: "Es ist wirklich fantastisch, in einem Team wie Ferrari arbeiten zu können. Ich bin überglücklich. Und aus professioneller Sicht betrachtet, bin ich mir natürlich über die Bedeutung des Testfahrerjobs bei Ferrari bewusst - immerhin ist das ein Team, dass um den Weltmeister-Titel kämpft."

Es wird erwartet, dass Burti im Jänner seine Arbeit bei Ferrari beginnt.

(c) Formel1.at/haymarket

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Zwei heftige Abflüge von Max Verstappen haben die FIA auf den Plan gerufen - Der Automobilweltverband nimmt die rotierenden Heckflügel ins Visier

DTM Oschersleben – Hintergründe

Start in die zweite Saisonhälfte der DTM

Thomas Preining und Mirko Bortolotti schafften es diesmal ganz oben auf das Podium. Zu Beginn der entscheidenden Phase der Saison 2026 schafften die beiden Piloten damit den Anschluss in der aktuellen Meisterschaftswertung an die Spitzengruppe.

Erster Saisonsieg für Lando Norris und McLaren - Verstappen und Antonelli auf dem Podium - Piastri erst mit Kollision, dann mit technisch bedingtem Ausfall