MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Massa relativiert Erwartungen

Der neue Sauber-Pilot betont, dass noch eine Menge Arbeit vor ihm liegt, bevor an den großen Erfolg zu denken ist.

Bernhard Eder

"Ich muss lernen!"

Felipe Massa tritt als Nachfolger Kimi Raikkonen´s bei Sauber ein schweres Erbe an. Vor allem in der brasilianischen, aber auch in der Schweizer Presse wird der junge Brasilianer bereits als neuer "Wunderwuzzi" gefeiert.

Massa selbst beurteilt die Situation gegenüber "Motorsport aktuell" pragmatisch: "Die Erwartungshaltung ist groß - vor allem in Brasilien. Aber ich glaube, dass ich der Situation gewachsen bin."

Natürlich ist sich Felipe im klaren darüber, dass in den nächsten Wochen und Monaten eine Menge Arbeit auf ihn wartet. "Ich muss lernen. Ich muss Gefühl für das Fahrzeug kriegen. Zudem kenne ich nur etwa die Hälfte aller europäischen Strecken."

Lernen ist für Felipe aber nicht nur auf der Strecke angesagt. "Wichtig ist auch, dass ich mein Englisch verbessere. Dafür werde ich im November zwei Wochen eine Schule in London besuchen."

Erwartungen für die erste F1-Saison? Massa: "Ein Sieg ist noch in weiter Ferne. Aber wenn ich alles richtig mache, müssten Punkte drin sein."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

F1-Academy-Meisterin Doriane Pin hofft auf einen Formel-1-Test mit Mercedes - Laut eigener Aussage gibt es auch schon "die Idee" für eine private Testfahrt

Zwei Reifentöpfe und "Lex Rene Rast"

So sieht das neue DTM-Reglement aus

Die DTM hat kurz vor dem Auftakt das Reglement 2026 veröffentlicht: Wie die Teams jetzt strategisch gefordert werden und was es mit der Lex Rene Rast auf sich hat

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will

Verstappen-Zukunft offener denn je

Verstappen-Zukunft: Was diesmal anders ist

Max Verstappen sagte in Japan, dass er "Lebensentscheidungen" zu treffen habe: Wie realistisch ist ein Abschied und was ist diesmal anders als in den Vorjahren?