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Startnummern bleiben unangetastet

Sämtliche Formel 1-Teams werden die kommende Saison aus Marketing-Gründen mit den Startnummern von 2001 bestreiten.

Eva Braunrath

Sparmaßnahmen

Pech für Sauber: die Schweizer müssen trotz WM-Rang vier auf die Prestige-Nummern 7 und 8 verzichten

Die FIA hat eine neue Regelung für die Saison 2002 kundgetan. Entgegen der Tradition werden die Startnummern für die Teams nicht mehr nach deren Klassierung in der letztjährigen Konstrukteursmeisterschaft vergeben. Man bleibt der Einfachheit halber den Nummern von 2001 treu.

Der Grund für diese Entscheidung ist rein finanzieller Natur. Durch die jährliche Neuvergabe der Startnummern waren die Rennställe bislang gezwungen, ihr gesamtes Merchandising-Material ständig zu erneuern. Ein Spaß, der die Teams Jahr für Jahr hunderttausende Schilling gekostet hat.

Doch ab sofort ist Schluss mit diesen unnötigen Mehrkosten. Sämtliche Boliden werden ab März nächsten Jahres die selben Nummern zieren wie im Jahr davor. So wird etwa das Sauber-Team weiterhin mit den Nummern 16 und 17 an den Start gehen, obwohl die Schweizer die Saison 2001 auf dem sensationellen vierten Rang in der Konstrukteursmeisterschaft beendet haben.

Fix bleibt, dass jenem Team, für das der amtierende Weltmeister fährt, die Nummern 1 und 2 zugeteilt werden. Da Michael Schumacher den zweiten Streich hintereinander geliefert hat, wird sich auch diesbezüglich vorerst nichts ändern. Auf den Ferraris werden auch 2002 die Ziffern 1 (Michael Schumacher) und 2 (Rubens Barrichello) prangen.

(c) Formel1.at/haymarket

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