MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Pedro de la Rosa im Interview

Der spanische Jaguar-Pilot über Teamchef Niki Lauda, und warum es für die Raubkatzen derart schwierig ist, Speed zu finden...

Bernhard Eder

"Niki ist ein Glücksfall für Jaguar!"

Lobende Worte von Jaguar-Pilot Pedro de la Rosa für seinen Teamchef: Niki Lauda, so der Spanier im Interview mit "Motorsport aktuell", sei fürs Team genau der richtige Mann.

"Niki fordert jedem von uns alles ab, jeden Tag. Daher ist er auch gut für Jaguar. Er war Rennfahrer, also hört er genau hin, wenn Eddie und ich reden. In den technischen Besprechungen kann er den Sachverhalten folgen. Er ist für uns ein Glücksfall, denn ich glaube, in unserem Geschäft gibt es viele Leute, die den Fahrern nichts abkaufen."

Dass Jaguar derzeit nur in den hinteren Regionen des Feldes herumkurvt, liegt laut de la Rosa an den Konstruktions-Sünden, die beim Bau des Jagaur R3 begangen wurden. "Es gab zwei Probleme, zum einen der Frontflügel, zum anderen die Hinterradaufhängung."

"Diese Schwierigkeiten sind jetzt ausgeräumt, jetzt müssen wir Speed finden." Was nicht einfach werden wird, da gibt sich de la Rosa keinen Illusionen hin: "DIe Konkurrenz schläft nicht. Wo wir stehen, ist die nächste Sekunde einfach zu finden, die weiteren 0,8 Sekunden werden zäh."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Porsche-Bekenntnis & McLaren-Gerüchte

Was macht Thomas Preining 2027?

Der Porsche-Werksvertrag von Thomas Preining läuft mit Saisonende aus: Wie er und sein bisheriger Arbeitgeber die Zukunft sehen und was es mit McLaren auf sich hat

GP der USA: Bericht

Kimi Antonelli gewinnt in Austin

P4 für Hamilton beim Grand Prix der USA, P8 für Russell: Kimi Antonelli hat nach seinem nächsten Sieg neun von zehn Fingern am WM-Pokal 2026

Hintergründe DTM-Finale Hockenheim

Hockenheim: Die große DTM-Galerie

Porsche Pilot Preining schaffte im badischen Motodrom von Hockenheim am vergangenen Wochenende mit einem weiteren Podiumserfolg den Sprung an die Spitze. Seine fünf Mitbewerber, die vor dem großen Showdown auch noch Chancen auf den Titel hatten, mussten sich mit den weiteren Plätzen begnügen.