MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Sonderregelung für Ungarn-GP

In Ungarn ist am 1.1.2002 ein landesweites Tabakwerbeverbot in Kraft getreten, für den Grand Prix wird eine Ausnahme gemacht.

Eva Braunrath

Ohne Rauch geht´s nicht

Extrawurst: In Budapest dürfen die Boliden - trotz gesetzlichem Tabak-Werbeverbot - mit den Logos ihrer Zigaretten-Sponsoren an den Start gehen

Am 18. August dieses Jahres wird wie gewohnt der Grand Prix von Ungarn in Szene gehen. Obwohl die ungarische Regierung ein Verbot für Tabakwerbung beschlossen hat, besteht keine Gefahr, dass Budapest sein alljährliches Formel 1-Rennen verlieren wird.

Grund für das weitere Bestehen des Ungarn-GP ist keineswegs ein nachsichtiger Bernie Ecclestone, sondern eine Sonderregelung, die im neuen Gesetz festgeschrieben ist. Demnach dürfen die Formel 1-Boliden weiterhin mit den Logos ihrer Zigaretten-Sponsoren an den Start gehen.

Ungarn ist bei weitem nicht das einzige europäische Land, in dem ein gesetzliches Tabakwerbeverbot herrscht. Die Ausnahmeregelung ist jedoch einzigartig. In Magny Cours etwa sind die Teams dazu gezwungen, ihre Tabak-Sponsoren von den Chassis zu entfernen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Bahrain-Test: Tag 3

Mercedes mit doppelter Bestzeit

Mercedes fuhr am letzten Tag der ersten Testwoche gleich doppelt die Bestzeit, hatte aber erneut kleinere Probleme - Lewis Hamilton löst rote Flagge aus

Honda hat eine Erklärung für seine bisherigen Probleme geliefert: Die Batterie wird durch Vibrationen beschädigt - Hersteller hofft auf Besserung bis Suzuka

Bortolotti verlässt Abt!

Grasser zeigt neuen Lambo und Duo 2026

DTM-Star Mirko Bortolotti verlässt Abt nach nur einem Jahr und gibt 2026 sein Comeback beim Grasser-Team: Wer im Temerario-Debütjahr sein Teamkollege wird

Drohende Reduktion bleibt aus!

Mercedes-AMG präsentiert DTM-Aufgebot 2026

Mercedes-AMG präsentiert seine DTM-Aufstellung für die Saison 2026: Was aus der drohenden Fahrzeugreduktion wurde und welche Änderungen es bei den Teams gibt

Gerhard Berger über neue Regeln

Gerhard Berger: "Da wehrt sich etwas in mir"

Gerhard Berger will dem neuen Formel-1-Reglement eine Chance geben, betont jedoch, dass es für ihn gefühlt zu weit weg vom "klassischen Motorsport" sei