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"Keine gravierenden Technik-Einschnitte"

Jaguar-Berater und Ex-F1-Weltmeister Jackie Stewart rechnet nicht damit, dass die F1-Kommission die Technik stark reglementiert.

Heute trifft sich die Formel-1-Kommission in London, um über den "Neun-Punkte-Plan" von FIA-Präsident Max Mosley abzustimmen, aber auch neue Vorschläge zu benennen und über diese abzustimmen, um die Formel 1 spannender und kostengünstiger zu gestalten.

Ex-Formel-1-Weltmeister Sir Jackie Stewart glaubt, dass sich viele der gemachten Vorschläge nicht durchsetzen werden: "Sie haben einige bizarre Ideen vorgeschlagen, von denen ich nicht glaube, dass sie aufgegriffen werden, so zum Beispiel der Fahrerwechsel zwischen den Teams", so der Schotte gegenüber 'BBC Sport'.

Stewart glaubt, dass die Kommission auf "praktischere" Lösungen kommen wird: "Ich weiß, dass jeder darüber sehr viel nachgedacht hat."

Seiner Meinung nach müsse man die Show verbessern, dürfte aber dabei nicht zum Beispiel durch Zusatzgewichte das Feld dichter zusammenbringen, da "technische Überlegenheit schon immer Teil des Spiels war. Man sollte wissen, dass es im Sport schon immer für viele, viele Jahre dominante Phasen gab."

Der heutige Jaguar-Berater glaubt, dass man eine Lösung finden wird, die dem Ruf der technischen Raffinesse der Formel 1 keinen Schaden zufügen wird. Technisch könne man an den Autos sowieso nichts mehr ändern, da die meisten Auto-Konzepte im Zeitraum Juli bis September bereits verabschiedet worden waren:

"Ich denke, dass sie mit etwas ankommen werden, das darauf abzielt, den Rennsport am Wochenende aufregender zu gestalten, ohne der Technologie Schaden zuzufügen."

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