MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Das letzte Rennen

Für das RedBull Junior Team steigt am kommenden Wochenende im königlichen Park von Monza das letzte Rennen unter der Führung von Dr. Helmut Marko.

Der königliche Park von Monza wird am kommenden Samstag der stimmungsvolle Austragungsort eines besonderen Rennens sein – wird doch Dr. Helmut Marko nach dem letzten Rennen dieser Saison seine Tätigkeit als Teamchef im RedBull Junior Team beenden.

Seine beiden Fahrer wollen ihm bei diesem Rennen mit einem guten Resultat gleichsam ein entsprechendes Abschiedsgeschenk bereiten.

Die Voraussetzungen dafür sind nicht schlecht – Patrick Friesacher wurde im letzten Jahr gleich nach dem Start von Enrico Toccacelo an 5. Stelle liegend „unsanft und völlig unnötig aus dem Rennen geboxt“; Ricardo Mauricio beendete das letzte Rennen 2001 an der 6. Position.

Friesacher: „Wir wollen uns beide mit einem guten Resultat von dieser eher unerfreulichen Saison verabschieden. Vier Ergebnisse in den Punkte-Rängen sind einfach zu wenig. Bei den Tests in Monza waren wir heuer nicht zu weit von der Spitze entfernt. Also – noch einmal volle Konzentration und volle Motivation.“

Was die Zukunft von Patrick Friesacher betrifft, „so wird sich diese wahrscheinlich in den nächsten 4 bis 6 Wochen entscheiden.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 3000: Monza

Weitere Artikel:

Grand Prix von Kanada: 29 Runden lang ein Herzschlag-Thriller, dann entscheidet die Mercedes-Technik - McLaren verzockt sich am Start mit falscher Reifenwahl

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt

Sprint-Qualifying Montreal

Russell bezwingt Antonelli

George Russell entscheidet das Mercedes-interne Duell im Sprint-Qualifying in Kanada für sich - Audi verpasst mit beiden Fahrern hauchdünn die Top 10

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

24h Nürburgring, Spa, Zandvoort

Das irre Wochen-Triple für viele DTM-Stars

Zwei Drittel der DTM-Piloten mussten zuletzt eine Horrorwoche im Cockpit absolvieren - Auf dem Plan standen die 24h Nürburgring, Spa und Zandvoort