MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Friesacher setzt die Bestzeit

Patrick Friesacher lässt aufhorchen. Bei den Testfahrten in Barcelona blieb der designierte Coloni-Pilot drei Sekunden unter dem aktuellen Rundenrekord.

Manfred Wolf

Friesacher war auf seiner Rekordrunde damit drei Sekunden schneller als Sebastien Bourdais im Qualifying zum diesjährigen Formel 3000 Lauf.

Aber nicht nur Friesacher bot eine gute Leistung, auch ein zweiter Österreicher – der allerdings zum ersten Mal in einem Formel 3000 Cockpit Platz nahm – schlug sich durchaus achtbar, Platz fünf gab’s für den diesjährigen Formel 3-Piloten.

Barcelona Test, Tag 1:

1. Patrick Friesacher, Coloni, 1:29.63
2. Yannick Schroeder, Arden, 1:30.70
3. Zsolt Baumgartner, Coloni, 1:30.87
4. Alessandro Piccolo, Coloni, 1:31.26
5. Norbert Siedler, Arden, 1:31.30
6. Jaroslav Janis, Arden, 1:33.30

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

"Was zum Teufel ist da passiert?"

Gaslys Monza-Wunder hielt nur kurz...

Von Pole gestartet und am Ende nur Siebter: Pierre Gaslys Monza-Wunder hielt nicht lange, doch gerade das macht seine Leistung am Samstag so verblüffend

Nachbericht CaféKunstwerk Rallye Trophy 2026

Klassik-Rallye mit Alkotest-Schreckmoment

Don’t drink and drive ist bei einer Oldtimer-Rallye Ehrensache. Eine Fahrzeug-Crew ließ sich von einer Polizeikontrolle nur kurz abhalten, um schnell wieder weiter zu fahren. Bei den Oldtimern siegte ein Mazda, bei den Youngtimern ein Porsche.

ARBÖ Rallycross Greinbach: Bericht

Spektakuläres Highlight beim ARBÖ Rallycross

Volle Zuschauerränge, 120 Starter aus 7 Ländern machten das ARBÖ Rallycross Festival 2026 zu einem Motorsport Großevent am vergangenen Wochenende im PS Racing Center Greinbach mit viel Action und Spannung.

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1

Berufung gegen Monaco-Ergebnis

Verliert Gasly sein Monaco-Podium?

Seit gestern findet die Berufungsverhandlung gegen das Monaco-Ergebnis statt: McLaren kämpft für Fairness und Integrität - und eigene Interessen