Karl Wendlinger
Nach dem WM-Titel in der FIA-GT Serie 1999 schlug der Kufsteiner 2000 in der American Le Mans Serie zu. Zum Drüberstreuen gab's für Karl erneut einen Klassensieg bei den 24-Stunden von Le Mans.
Nach einem glücklosen Jahr in der neuen V8-STAR Tourenwagen-Serie, wechselt Karl Wendlinger mit der Saison 2002 in die DTM zu Abt-Audi.
Erfolge
1987: Österreichischer Meister; Formel Ford 1600; Sechster in der deutschen Meisterschaft
1988: Österreichischer Meister; Formel 3
Zehnter in der deutschen Meisterschaft
1989: Deutscher Meister; Formel 3
Deutsche Tourenwagenmeisterschaft
1990: Prototypen-Weltmeisterschaft
Sieg in Spa; Fünfter im Endklassement, Deutsche Tourenwagenmeisterschaft; Internationale Formel-3000-Meisterschaft; Fünfter in Hockenheim
1991: Prototypen-Weltmeisterschaft; Sieg in Autopolis; Neunter im Endklassement; Formel-1-Weltmeisterschaft, zwei Rennen
1992: Formel-1-Weltmeisterschaft; Vierter in Kanada, 12. Platz in der Fahrerwertung; 24 Stunden von Le Mans, DNF
1993: Formel-1-Weltmeisterschaft; Vierter in Italien; Fünfter in Portugal; Sechster in Kanada und Ungarn; 12. Platz in der Fahrerwertung
1994: Formel-1-Weltmeisterschaft
1995: Formel-1-Weltmeisterschaft
1996: Audi-Werksfahrer im STW-Cup
1997: Audi-Werkspilot in der Int. Tourenwagenmeisterschaft
1998: FIA-GT WM auf Chrysler-Viper
1999: Weltmeister, FIA-GT WM auf Chrysler Viper
2000: Meister American Le Mans Serie; Klassensieg 24h-Le Mans; Gesamtsieg 24h-Daytona
2001: V8-Star-Serie, 24h-Nürburgring
2002: DTM mit Abt-Audi
(Foto: Abt)












