MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Der 8.Lauf zum Bergrallyecup 2002 geht am kommenden Sonntag in Naas bei Weiz über die Bühne, unter den Besuchern wird sogar ein Auto verlost.

Das hügelige Almengebiet zwischen Raab und der Weizklamm ist Austragungsort des 8. Laufes zum Bergrallyecup 2002.

Naas, unweit von Weiz gelegen, erlebt an diesem Wochenende die Faszination Motorsport. Die Gipfelstürmer des österreichischen Bergrennsports geben sich ein Stelldichein.

Christian Pfeifer, einer der schnellsten und erfolgreichsten Piloten dieser Rennserie, auf einem Fiat Ritmo Abarth, zeichnet hier als Veranstalter und Lokalmatador verantwortlich. Er war heuer übrigens der einzige Pilot in der 1600er Klasse, der Seriensieger Andreas Marko besiegen konnte.

Und dieses Ziel wird natürlich gerade beim Heimrennen angepeilt. Um dieses Vorhaben zu realisieren, wurde der Fiat Ritmo beim Deutschen Star-Tuner Sorg durchgecheckt.

Der sympathische Gleisdorfer liegt in der 1600er Klasse derzeit am ausgezeichneten 2. Platz und im Gesamtklassement über alle Klassen ist ein Top Ten Platz durchaus realistisch.

Die 1.8 km lange Strecke wird von den Fahrern als äußerst selektiv eingestuft, wobei die Kombination aus schnellen Teilstücken sowie anspruchsvollen Kurven vor allem für den Fan eine tolle Perspektive und viel Action verspricht.

Das Training gibt’s am Sonntag ab 09:00 Uhr, die Rennen werden ab 13:00 Uhr ausgetragen. Und für die Zuseher hat sich der Veranstalter eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen: Unter allen Zusehern mit gültiger Eintrittskarte wird ein Auto verlost – ein Grund mehr, sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend

"Müssen sauberer werden"

Mick Schumacher nach P17 selbstkritisch

Mick Schumacher erklärt den Verbremser und die Strafe in Elkhart Lake - Und weiß selbst: Die Wochenenden müssen von jetzt an sauberer werden

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent