MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Zurück in die "Grüne Hölle"

Am 6.April startet man mit dem Honda NSX-GT2 wieder auf der Nürburgring-Nordschleife.

Die Fahrer Armin Hahne und Frank Stippler, sowie das Team, haben sich Einiges für dieses Rennen vorgenommen. Hat man beim Saisonauftakt schon durch sehr gute Leistungen aufhorchen lassen und mit viel Pech statt eines möglichen Podiumsplatzes nur Gesamtrang 13 erreicht, so will man diesmal im rund 160 Autos starken Starterfeld einen Top-5-Platz erreichen.

"Wir haben mehrere Kleinigkeiten vom Saisonstart verbessert und in erster Linie am Treibstoffverbrauch und an der Aerodynamik gearbeitet. Auch haben wir mit der Beseitigung der Kampfspuren an der Front diese Woche alle Hände voll zu tun gehabt. Unser Team hat wieder toll vorbereitet, hoffentlich haben wir diesmal die nötige Portion Glück!" so Teamchef Klaus Altschach

Das freie Training ist am Freitag, den 5.4. von 16-18h, Qualifying am Samstag (6.4.) von 8.30-10h und Start zum 3,5h Rennen um 12h.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Keine umklappenden Flügel

FIA streicht für Monaco aktive Aerodynamik

Die FIA hat beim Formel-1-Rennen in Monaco keine Zonen für den Straightline-Modus vorgesehen, weshalb es in Monte Carlo keine umklappenden Flügel geben wird

24h Nürburgring, Spa, Zandvoort

Das irre Wochen-Triple für viele DTM-Stars

Zwei Drittel der DTM-Piloten mussten zuletzt eine Horrorwoche im Cockpit absolvieren - Auf dem Plan standen die 24h Nürburgring, Spa und Zandvoort

Montoya-Kritik "Unsinn"

Jetzt schießt Max Verstappen zurück!

Nachdem Juan Pablo Montoya eine Rennsperre für Max Verstappen forderte, schießt der Niederländer zurück - Der Ex-Pilot redet seiner Meinung nach "viel Unsinn"

GP von Monaco: 2. Fr. Training

Ferrari wieder doppelt vorn

Ferrari belegte wie im ersten Training die ersten beiden Plätze, während Mercedes nicht über die Positionen vier und fünf hinauskam - Frühes Aus für Lando Norris

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.