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Zurück in die "Grüne Hölle"

Beim traditionellen 24h-Rennen auf dem Nürburgring treten Jahr für Jahr über 200 Boliden gegeneinander an, mit dabei auch ein rein österreichisches Team.

Der Langstreckenklassiker auf dem Nürburgring naht mit Riesenschritten, am ersten Juni-Wochenende ist die „Grüne Hölle“ einmal mehr DAS Mekka für Motorsport-Freaks aus nah und fern. Mit von der Partie auch etliche Österreicher, sowohl vor als auch hinter den Kulissen.

Das einzig rein rot-weiß-rote Team wird von einer Dame geleitet, Dr. Gabriele Kostner zeichnet für einen Porsche 968 verantwortlich, hinter’s Steuer werden sich Hannes Ressl, Harald Egger, Peter Bergmann und Reinhard Wenger klemmen.

Im Vorjahr erzielte man den tollen 3. Platz in der Gruppe A5, dieser Erfolg ist umso höher einzuschätzen, da der Porsche quasi in der „falschen“ Gruppe starten musste. Eigentlich ist der 968er ein Gruppe N Fahrzeug, mangels Stückzahlen wurde er aber nie homologiert und wurde von den Sportkommissären daher der Gruppe A5 – mit teils wesentlich stärkeren Boliden – zugeteilt.

Heuer möchte man natürlich and diese Leistung anknüpfen, wobei bereits jeder zu den großen Siegern zählt, der über die volle Distanz kommt. Im Vorjahr wurden 216 von insgesamt 250 Fahrzeugen zum Rennen zugelassen, lediglich 154 sahen auch die schwarz-weiß karierte Flagge.

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