MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Viele Österreicher vorne dabei

Beim Saisonauftakt der EM in Roppen waren neun österreichische Teams dabei, insgesamt waren rund 80 Teams aus 11 Nationen am Ablauf.

Trotz Formel-1 TV-Übertragung und Grand-Prix-Rennen auf dem A1-Ring fanden sich über 5.000 Zuschauer beim Saisonauftakt zur Truck – Trial – Europameisterschaft 2002 im Tiroler Roppen bei Imst ein:

Erstmals nahmen an dieser Motorsort-Variante neun österreichische Teams in den diversen Klassen (insgesamt sieben) teil, die sich teilweise auch blendend schlugen:

So gewannen die Amstettner Josef Auinger / Fritz Holub mit einem Ural-MAN-Prototypen vor den Neulingen Jürgen Funke/ Roland Henhapel in der Prototypenklasse souverän, die Grazer Rudi Reicher jun./ Werner Medwed mit einem serienmäßigen russischen ZIL wurden Zweite.

Einen weiteren Stockerlplatz fuhren die Vorarlberger Unimog-Düsis Vater und Sohn Michael & Dietmar Kotterer mit Rang 3 ein. Ebenfalls über Rang 3 recht glücklich die Niederösterreicher Karl Vavrik und Georg Fritsch mit einem Allrad-Eigenbau.

Vierter trotz Überschlag und daher dem Schlecht-Punktemaximum in dieser Sektion für den ehemaligen Vizeeuropameister Gerhard Muth aus Baumgarten /NÖ mit einem Steyr 680 M3, Baujahr 1970, der nun mit dem einstigen EM-Champion Leopold ein Team bildet.

Pech hatte auch der fünffache EM-Champion aus Oberösterreich, der Attnanger Helmut Kröpfel, der bei einer schwierigen Sektion als erster starten musste und mit etlichen Fehlerpunkten behaftet wurde. In der weiteren Folge konnten Kröpfel / Hermann Anzini ihren Rückstand trotz einiger Laufsiege nicht mehr wettmachen und wurden Vierte.

Gleich auf Anhieb Fünfte: Das schafften Peter und Mathias Ortner aus dem steirischen St. Gallen mit einem Unimog in ihrer Klasse.

Bereits am kommenden Wochenende geht es in die „2. Runde“: Im französischen Montalieu – Vercieu, östlich von Lyon wird am kommenden Wochenende der zweite von insgesamt sieben EM-Durchgängen ausgetragen.

Die Truck-Trial-Szene kommt heuer noch ein zweites Mal nach Österreich: Auf dem Gelände des Braunkohletagebaus Zangtal bei Voitsberg, wo vor 5 Jahren bereits ein Truck-Trial stattfand, soll heuer wieder gepunktet werden (31.08/1.09.).

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben