MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Colin McRae siegeshungrig

Colin McRae hat sich mit dem Citroen Xsara WRC bereits vertraut gemacht, bei dem Potential des Autos, könne er sogar bereits die Monte gewinnen.

Nach seinem Wechsel von Ford zu Citroen ist Schottlands Rallye-Ass Colin McRae zuversichtlich, was den Saisonauftakt in Monte Carlo betrifft.

Im Gespräch mit der "Times" sprüht der Ex-Weltmeister von 1995 vor Optimismus: "Ich bin mir sicher, dass ich mit dem Xsara gewinnen kann, warum nicht gleich in Monte Carlo? Diese Rallye sollte dem Auto besonders entgegen kommen und selbst wenn meine Monte-Bilanz nicht allzu gut ist, rechne ich mir doch Chancen aus."

Im Vorjahr hätte Sebastien Loeb um ein Haar die Sensation geschafft und die traditionsreiche Veranstaltung gewonnen, eine nachträglich verhängte Strafe verhalf dann aber Tommi Mäkinen zu seinem einzigen Saisonsieg.

Von seinem neuen Arbeitsgerät spricht McRae nur in den höchsten Tönen: "Das Auto ist vor allem in schnellen Streckenabschnitten und beim Bremsen gut. Mein Gefühlt ist jedenfalls positiver als bei meinem letzten Auto, wenngleich es für die langsameren Passagen noch einiges zu tun gilt."

Im Team hat sich Colin McRae bereits gut eingelebt, obwohl er des Französischen nicht mächtig ist:

"Ich spreche kein Französisch, aber was soll's, einige Leute meinen ja, mein Englisch sei auch nicht so gut. Ich fühle mich jedenfalls wohl und rechne mit einer erfolgreichen Partnerschaft. Es würde mich sehr enttäuschen, sollten wir in der neuen Saison nicht vorne dabei sein."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

"Müssen sauberer werden"

Mick Schumacher nach P17 selbstkritisch

Mick Schumacher erklärt den Verbremser und die Strafe in Elkhart Lake - Und weiß selbst: Die Wochenenden müssen von jetzt an sauberer werden

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

Der brandneue Audi Nuvolari teilt offenbar seine Basis mit dem Lamborghini Temerario: Genau daraus könnte das nächste GT3-Auto von Audi entstehen