MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Fortschritte trotz Kälte

Klirrende Kälte beeinträchtigte die Opel-Tests im französischen Dijon, dennoch erzielten Manuel Reuter, Timo Scheider und Jeroen Bleekemolen Fortschritte.

Herrlicher Sonnenschein, aber eisige Kälte herrschten am Freitag bei Testfahrten von Opel im französischen Dijon. Bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt sind die gewonnenen Erkenntnisse für die Vorbereitung auf die DTM-Saison 2003 nur schwer einzuschätzen.

„Einerseits haben wir Fortschritte erzielt, andererseits sind die Ergebnisse auf Grund der kalten Witterung nur schwer vergleichbar“, äußerte Dr. Ulrich Pfisterer, OPC-Projektkoordinator.

Opel-Werksfahrer Manuel Reuter steuerte wie zuletzt das Opel Astra V8 Coupé (Chassis RCO 24) und konzentrierte sich auf Fahrwerk- und Stoßdämpfer-Tests. „Es lief eigentlich gut, doch das Grip-Niveau der Reifen war bei Temperaturen um minus fünf Grad sehr niedrig“, so der gebürtige Mainzer, der tags zuvor gut erholt von einem zwölftägigen Urlaub in Dubai zurückgekehrt war.

Im zweiten Astra V8 Coupé (RCO 21), der in Dijon zum Einsatz kam, wechselten sich Timo Scheider und Neuzugang Jeroen Bleekemolen am Steuer ab. An diesem Fahrzeug stand das Differenzial im Mittelpunkt der Testarbeit. Dr. Ulrich Pfisterer: „Vor allem die Leistung von Jeroen war sehr erfreulich. Er macht sehr gute Fortschritte, geht die Aufgaben cool an und analysiert sehr gut.“

Die nächsten Opel-Testfahrten stehen in der kommenden Woche im italienischen Vallelunga auf dem Programm.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Fernando Alonso verzichtet in Japan auf ein Training - Aston-Martin-Ersatzpilot Jak Crawford bekommt beim Honda-Heimspiel in FT1 am Freitag eine Chance

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut