MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Volles Programm bei den Roten

Während Rubens Barrichello in Jerez ins Cockpit zurückkehrte, testete Luciano Burti in Fiorano in einem Vorjahresboliden neue Bridgestone-Reifen.

Nachdem die Scuderia Ferrari am Montag ihre Testarbeiten im spanischen Jerez mit Paradetestfahrer Luca Badoer aufgenommen hat, begannen die Roten am Dienstag auch mit ihrem ersten Test im heimischen Fiorano seit dem Saisonfinale in Suzuka.

Hinter dem Steuer eines F2002 des Vorjahres nahm hierbei der Brasilianer Luciano Burti Platz, welcher insgesamt 12 Umläufe auf der 2,976 Kilometer langen Strecke absolvierte und eine Bestzeit von 1:02.175 Minuten erzielte.

Auf dem Programm standen für den ehemaligen Ferrari-Stammtester dabei Reifentests für den Partner Bridgestone. Ein ähnliches Hauptaugenmerk legte unterdessen Rubens auch Barrichello im spanischen und vor allem erneut regnerischen Jerez an den Tag. So spulte der Stammfahrer der Scuderia bei seinem ersten Test seit Saisonende elf Runden in Südspanien ab und erzielte eine persönliche Bestzeit von 1:27.003 Minuten.

Das Weltmeisterteam der letzten fünf Jahre wird seine Tests auch an den kommenden Tagen an beiden Testorten fortsetzen, wobei dann auch der Italiener Luca Badoer in Jerez wieder ins Testgeschehen eingreifen wird...

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Geheimtest von Audi

Audi R26 testet in Barcelona

Der Audi R26 testet auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya - Erste Seh- und Hörprobe der neuen Formel-1-Fahrzeuggeneration 2026!

Red-Bull-Beben geht weiter

Verliert Verstappen weitere Bezugsperson?

Red Bull droht der nächste prominente Abgang: Max Verstappens Renningenieur Gianpiero Lambiase verhandelt offenbar mit der Konkurrenz

Trotz Gerüchten um einen vorzeitigen Abgang von Red Bull wird Gianpiero Lambiase auch 2026 an Bord sein und Renningenieur von Max Verstappen bleiben

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E