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"Ein tolles Auto"

Ferrari drehte am Wochenende noch letzte Vorbereitungsrunden für den Monaco-GP in Fiorano, die Scuderia zeigt sich äußerst optimistisch.

Bei Lufttemperaturen zwischen 22 und 28 Grad sowie Asphalttemperaturen von bis zu 50 Grad absolvierten am gestrigen Samstag der italienische Paradetestfahrer der Scuderia Ferrari, Luca Badoer, und der brasilianische zweite Tester der Roten aus Maranello, Felipe Massa, einen letzten Shakedown für den anstehenden Großen Preis von Monte Carlo am kommenden Rennwochenende.

Der Italiener drehte hierbei 32 Runden auf dem 2,976 Kilometer langen Kurs und erzielte dabei in einem seiner drei F2003-GA, welche für den Monaco Grand Prix vorgesehen sind, eine schnellste Rundenzeit von 57,613 Sekunden. Badoers brasilianischer Testteamkollege spulte unterdessen 63 Runden mit einem Vorjahres-F2002 ab und kam dabei auf eine Bestzeit von 57,996 Sekunden.

Dem siebten Saisonlauf im Fürstentum zu Monaco sieht man bei den Italienern dabei optimistisch entgegen: „Ich bin jetzt schon heiß auf dieses Rennen, ich freue mich immer sehr auf diesen Grand Prix,“ zeigte Weltmeister Michael Schumacher seine Vorfreude.

„Mit unserem Auto können wir ja auch sehr zuversichtlich sein, weil es einfach ein tolles Auto ist, das sich auf allen Strecken super fahren lässt. Und den Aufwärtstrend, den wir zuletzt gezeigt haben, wollen wir natürlich bestätigen. Damit sich die Arbeit dieser Woche gelohnt hat...“

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