MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Strenge Richtlinien

Das Tankverbot zwischen Qualifying und Rennen hat einige Fragen aufgeworfen, nun gibt die FIA offiziell bekannt, was den Teams erlaubt ist.

Die FIA hat nun klargestellt, was die Teams nach dem Qualifying bzw. vor dem Rennen an den Boliden verändern dürfen. Nach dem Zeittraining dürfen die Autos unter "Parc fermé" Bedingungen in die Teamgaragen zurückkehren, um 18:00 Uhr geht's dann ab in den zentralen Parc-Fermé.

Am Rennsonntag dürfen dann ab 08:00 Uhr die letzten Arbeiten - alles unter FIA-Aufsicht - gemacht werden, beim Start ist der Zustand der Autos aber zumindest ähnlich dem nach dem Qualifying. Das traditionelle Sonntags-Warm-Up gehört somit der Geschichte an.

Nach dem Qualifying

  • Überprüfung des Reifendrucks
  • Entfernen von Teilen des Bodyworks und Anbringung von Kühlaggregaten
  • Verbindung mit Starterbatterie
  • Download von Daten mittels physischer Verbindung
  • Anbringung von Wasser-Heizgeräten
  • Anbringung von Transport-Reifen
  • Durchführung von der FIA geforderten Arbeiten

    Vor dem Rennen

  • Reparieren von Unfallschäden
  • Einige Flüssigkeiten und Gase (kein Treibstoff) dürfen aufgefüllt bzw. getauscht werden
  • Wechseln der Hauptbatter
  • Reinigen des Bodyworks
  • Wechsel der Reifen und Bremsscheiben aufgrund von wechselnden Wetterbedingungen
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Weitere Artikel:

    Mick Schumacher im Interview

    "Großartige Dinge am Horizont"

    Nach den ersten vier Rennwochenenden seiner ersten IndyCar-Saison spricht Mick Schumacher über Herausforderungen, Hoffnungen, Pläne und die Formel 1

    Rechbergrennen 2026: Vorschau

    Rekord-Nennung beim Rechbergrennen

    Der große Bergpreis von Österreich am Rechberg zieht die besten Bergrennpiloten aus ganz Europa an. 269 TeilnehmerInnen aus 18 Nationen bedeuten neuen Nennrekord. Veranstalterteam rechnet mit großem Zuschaueransturm

    Zwischen Wachstum und Identität

    MotoGP will keine F1-Kopie werden

    Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will

    Rallycross, Melk: Vorschau

    Rallycross-Saisonstart in Melk

    Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.

    "Absoluter Wahnsinn, ein Tier"

    Gen4-Auto der Formel E offiziell präsentiert

    In Le Castellet ist die offizielle Präsentation der nächsten Auto-Generation für die Formel E erfolgt - Die Chefetage der Rennserie spart nicht mit Superlativen