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Droht schon wieder ein Regenrennen?

Zwei der ersten drei Formel 1-Rennen waren verregnet, glaubt man den „Wetterfröschen“, gibt’s auch in Imola wieder Regen.

Neben dem neuen Reglement war bei den ersten drei Rennen dieser Saison gewiss auch das teilweise völlig verrückte Wetter für die Spannung verantwortlich. Geht es nach den aktuellen Berichten der Meteorologen, wird sich daran auch dieses Wochenende in Imola nichts ändern.

Schönwetter wird nur für den morgigen ersten Trainingstag vorhergesagt, an dem die Temperaturen zwischen sieben und 19 Grad variieren werden. Voraussichtlich wird den ganzen Tag die Sonne scheinen, vereinzelte Wolken können aber vorkommen. Einstellen müssen sich die Teams lediglich auf einen Ostwind mit bis zu elf km/h, der das ganze Wochenende über konstant bleibt, Regen stellt aber bei einer Wahrscheinlichkeit von nur drei Prozent so gut wie keine Bedrohung dar.

Anders sieht die Prognose für Samstag aus: Während des Freien Trainings am Vormittag wird zwar noch die Sonne scheinen, aber gegen Mittag sollen dann erste Wolken aufziehen. Die Temperaturen werden sich zwischen neun und 17 Grad bewegen, glauben die Meteorologen, und die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt – abhängig vom Auskunft erteilenden Institut – zwischen 19 und 60 Prozent, was einem Mittel von rund 40 Prozent entspricht.

Überhaupt nichts Gutes verheißt dann die Vorhersage für Sonntag, an dem sich morgens jene Regenwolken zusammenbrauen könnten, die sich dann am Nachmittag aller Voraussicht nach entladen werden – pünktlich zum Rennstart um 14:00. Die Angaben über die Temperaturen sagen acht bis 16 Grad voraus, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt rund 65 Prozent. Anzumerken ist aber, dass manche Institute sogar 80 Prozent angeben.

Natürlich sind diese Berichte wie immer mit äußerster Vorsicht zu genießen, da sich das Wetter kurzfristig drehen kann. Selbst die Teams, die in vielen Fällen sogar ein eigenes Institut oder zumindest einen Wetter-Beauftragten unter Vertrag haben, liegen mit ihren Prognosen manchmal gewaltig daneben. Trotzdem zeichnet sich ein weiteres Rennen unter regnerischen Bedingungen ab, was zu ähnlich chaotischen Verhältnissen wie in Brasilien führen könnte.

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