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Nullrunde

Pech für Andreas Zuber beim Saisonfinale in Magny Cours: Der Remus-Pilot landete unverschuldet im Kiesbett.

Das Saisonfinale der Formel 3 Euro Series in Magny Cours wurde bei winterlichen Wetterbedingungen ausgetragen.

Bei Temperaturen um den Nullpunkt, bei denen die Reifen erst nach 5 bis 6 Runden auf Temperatur kamen, holte sich der Remus-Pilot die 13. bzw. 12. Startposition für die letzten zwei Rennen dieser Saison.

Beim ersten Lauf aus Position 13 gestartet, kämpfte sich Andreas im Verlauf der ersten Runde bis auf den 9. Rang nach vor. Hinter seinem Teamkollegen Nico Rosberg hielt Andreas die Pace, bereit, um noch in die Punkte vorzufahren.

Doch schon in Runde acht endete die Aufholjagd – Andreas wurde von hinten angeschoben. Der Remus-Pilot musste daraufhin die Boxengasse ansteuern und verlor dadurch jede Chance, in die Punkteränge zu kommen.

Beim Finale am Sonntag, dem Österreichischen Nationalfeiertag, lief es für den Zuber noch schlechter: Wieder ein unverschuldeter Ausfall, und dies schon in der ersten Runde.

Andreas Zuber: „Schade, zum Saisonfinale wollte ich noch einmal in die Punkte fahren. Stattdessen wurde ich bei beiden Rennen unverschuldet aus dem Rennen geworfen. Die Temperaturen hier Ende Oktober waren auch nicht gerade gut für die Reifen, denn es brauchte mehrere Umläufe, bis diese auf Temperatur waren.“

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