MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Philipp Peter startet mit Ferrari in die FIA GT-Meisterschaft!

Philipp Peter bestreitet heuer die FIA-GT-Meisterschaft in einem Ferrari F550 Maranello, am kommenden Wochenende erfolgt das Auftakt-Rennen.

Am kommenden Sonntag gibt es für Sebring-Sieger Philipp Peter gleich doppelt zu feiern. Zum Ersten ist es der Auftakt zur FIA GT-Meisterschaft 2003 in Barcelona, zum Zweiten feiert der Rennfahrer seinen 34. Geburtstag.

Nach dem erfolgreichen Saisonstart mit dem Sieg am 12 Stunden Rennen von Sebring hat er eine Woche vor dem Saisonstart beim französischen JMB Team für die restliche Saison unterschrieben. „Es war eigentlich schon lange alles klar.“ erklärt der Österreichisch-Schweizerische Doppelbürger:

„Es waren vor allem zeitliche Gründe daß wir den Vertrag nicht früher fixieren konnten. Jetzt hat aber alles geklappt und ich kann es kaum noch erwarten in Spanien mein erstes Rennen in der GT-Kategorie zu fahren.“

Nach der Vizemeisterschaft 2000 auf einem Ferrari 333 SP im Sports Racing World Cup und zwei Saisons im Porsche-Supercup, sowie der „kleineren“ GT-N Kategorie mit insgesamt 5 Siegen konzentriert sich Peter nun voll auf die GT-Meisterschaft. Das äußerst erfolgreiche JMB-Team setzt zwei Ferrari 550 Maranello ein, womit in der Serie zusammen mit den Chrysler Viper, den Lister, Porsche’s und Saleen’s ein hochkarätiges Feld am Start steht. Ab Saisonmitte wird für Philipp Peter sogar der brandneue Ferrari 575 Maranello zur Verfügung stehen.

Erwartungsfroh erzählt der gebürtige Wiener: "Es ist eine großartige Möglichkeit für mich. Ich freue mich ein Teil dieses Projektes zu sein, das eine große Zukunft haben wird. Wir haben ein ausgezeichnetes Paket: Mit Pirelli einen guten Reifenpartner, und mein Teamkollege Fabio Babini ist ein starker und schneller Pilot – vor zwei Jahren fuhren wir gemeinsam die 24 Stunden von Spa."

"Und natürlich ist es immer etwas ganz besonderes für Ferrari zu fahren. Auch meine langjährigen Partner Red Bull, Infineon, Chicco d'Oro, und Remus sind wieder dabei. Das Auto wurde gegenüber dem vergangenen Jahr noch einmal deutlich verbessert, und ab dem zweiten oder dritten Rennen werden wir so richtig zeigen können was in dem Auto und uns Fahrern steckt!"

Diese Woche wird noch in Fiorano – auf der Ferrari-Hausstrecke getestet – dann geht es direkt nach Barcelona zum ersten Rennen. Philipp Peter’s Fans können im übrigen mehr von ihrem Liebling sehen als je zuvor. Eurosport hat die TV-Übertragungen weiter ausgebaut.

Am Freitag, dem 4. April, geht es um 20 Uhr los mit der Saisonvorschau, die am Samstag um 10.30 Uhr wiederholt wird. Abends um 18.30 Uhr berichtet Eurosport live aus dem Barcelona-Paddock mit Berichten vom Training und Stimmen der Fahrer. Der Start des Rennen um 11:15 wird am Sonntag live gezeigt, und auch die Zieleinfahrt um 14.15 Uhr. Am Sonntagabend um 19.00 Uhr dann eine einstündige Zusammenfassung mit der gesamten Action des ersten Rennen der FIA GT-Meisterschaft 2003.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

"Rechtliche Mittel ausschöpfen"

Ukraine verschärft Einspruch gegen Russland

Der ukrainische Verband FAU hat seine Beschwerde gegen Russland verschärft und das Berufungsgericht der FIA eingeschaltet: Man will "rechtliche Mittel ausschöpfen"

Formel-1-Kalender 2027

Zehn Sprints - davon einer in Monaco!

Der Formel-1-Kalender für die Saison 2027 umfasst erwartungsgemäß 24 Rennen - Die Anzahl der Sprints wird auf zehn erhöht und umfasst eine interessante Auswahl

Hommage an Michael Schumacher

So sieht der Ferrari SF-26 in Monza aus!

Ferrari hat das Sonderdesign des SF-26 für den Großen Preis von Italien in Monza enthüllt: Die Farbgebung ist inspiriert vom 1996er-Boliden von Michael Schumacher

Antonelli-Express rollt weiter

Glücklicher Sieg bei Madrids F1-Premiere

Weil ein unglückliches Boxenstopp-Timing bei McLaren Lando Norris den Sieg kostet, triumphiert Kimi Antonelli beim Grand Prix von Spanien 2026

Nach dem ersten Grand-Prix-Sieg von Pedro Acosta in der Königsklasse sprechen er selber, Pit Beirer und Crewchief Paul Trevathan über die Tragweite dieses Erfolgs