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Knapp vorbei

Egon Allgäuer muss sich beim 1. Cuprennen knapp Lutz Bernau geschlagen geben und wird Zweiter, morgen möchte der Vorarlberger um den Sieg fahren.

Obwohl der Sieger des Qualifikationsrennen bei den Race Trucks Egon Allgäuer vom besten Startplatz aus ins Rennen ging, konnte sich der Brite Stuart Oliver (3. Startplatz) in der Castrolkurve sowohl an Allgäuer als auch an Lutz Bernau vorbeikämpfen. Dann machte der Deutsche kurzen Prozeß, überholte den Briten und übernahm die Führung vor Allgäuer.

Dieser hatte im Verlauf der 20 Runden keine Chance mehr an Bernau heranzukommen. Schlußendlich gab sich Allgäuer mit einem sicheren zweiten Platz zufrieden:

“Ich habe in diesem Rennen ganz einfach keine Chance gegen Bernau gehabt. Er hat sich fast gespielt, immer wenn ich in Schlagdistanz war, konnte er noch etwas zulegen. Seine Reifen haben auch nicht abgebaut. Wir müssen jetzt bis morgen wieder versuchen unser Package zu verbessern.“

Die Preise wurden von Infrastrukturminister Hubert Gorbach übergeben, der seinem Vorarlberger Landsmann heute fest die Daumen gedrückt hat.

Ergebnis des Cuprennens 1 bei den Race Trucks:
1. Lutz Bernau (D) MAN,
2. Egon Allgäuer (A) MAN +2,340 Sek.,
3. Oliver Stuart (GB) MAN + 17,758,
4. Ross Garrett (GB) Foden + 24,473,
5. Serafim Silva Rodriguez (P) MAN + 30,440,
6. Daniel Seiler (CH) MAN + 42,952,
7. Jose F.A. Rodriguez (P) MAN + 43,541,
8. Jochen Hahn (D) Mercedes ü+ 1:07,855 Min.
9. Antonio Conejero (E) Mercedes + 1 R.,
10. Dominique Orsini (F) Renault + 1 R.

Im Abschlusstraining der Super Race Trucks die erst morgen ihre beiden Rennen bestreiten, gab es einen erbitterten Kampf der drei Buggyra Piloten. Das bessere Ende hatte Europameister Gerd Körber für sich, er startet gemeinsam mit dem Tschechen David Vrsecky aus der ersten Reihe, dahinter dann Antonio Albacete gemeinsam mit dem PAM-MAN von Markus Öestreich aus Deutschland.

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