MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Mörtl verbessert sich weiter

Ein lockerer 300-km-Happen stand am Mittwoch bei der Tunesien-Rallye, dem zweiten Lauf der FIA Cross Country Rallies, auf dem Programm.

Von Ksar Ghilane ging es nach El Borma im südlichen Teil von Tunesien - und damit bereits mitten in der Dünenlandschaft der Sahara.

Auch am dritten Tag kam Achim Mörtl, Österreichs Rallye-Staatsmeister 1999, mit der KTM 660 Rallye bestens zurecht und erzielte die 14. SP-Zeit. In der Gesamtwertung hat der Kärntner damit wieder einen Platz gut gemacht und rangiert auf Rang 17.

Am Donnerstag kommt es auf der 276-km-Schleife rund um El Borma besonders auf die Navigationskünste an, geht es hier doch vorrangig durch meterhohe Dünen. "Da werde ich ganz besonders aufpassen müssen, auf den nächsten Etappen ist das Navigieren per GPS nämlich äußerst wichtig. Und da darf man keine Minute die Konzentration verlieren", so Achim Mörtl.

Tunesien-Rallye, 3. Etappe (Ksar Ghilane - El Borma, 300 km):

Motorräder:

1. Fabrizio Meoni (ITA), KTM, 3:02:12 Stunden
2. Cyril Despres (FRA), KTM, +0:50
3. Juan Roma (ESP), KTM, +1:57

weiters

14. Achim Mörtl (AUT), KTM, +31:59

Automobile:

1. Peterhansel/Cottret (FRA) Mitsubishi 2:41:38
2. Schlesser/Lurquin (FRA) Schlesser +3:03
3. Misslin/Polato (FRA) Mitsubshi +12:48

Tunesien-Rallye, Stand nach der 3. Etappe:

Motorräder:

1. Meoni 9:16:16
2. Roma +1:08
3. Despres +2:00

weiters:

17. Mörtl +1:59:38

Automobile:

1. Peterhansel 8:22:16
2. Biasion +25:23
3. Schlesser +48:33

News aus anderen Motorline-Channels:

Tunesien-Rallye

Weitere Artikel:

Antonelli-Express rollt weiter

Glücklicher Sieg bei Madrids F1-Premiere

Weil ein unglückliches Boxenstopp-Timing bei McLaren Lando Norris den Sieg kostet, triumphiert Kimi Antonelli beim Grand Prix von Spanien 2026

"Was zum Teufel ist da passiert?"

Gaslys Monza-Wunder hielt nur kurz...

Von Pole gestartet und am Ende nur Siebter: Pierre Gaslys Monza-Wunder hielt nicht lange, doch gerade das macht seine Leistung am Samstag so verblüffend

Offiziell: Hadjar bleibt

Isack Hadjar verlängert bei Red Bull

Red Bull schafft Klarheit für 2027: Isack Hadjar bleibt Teamkollege von Max Verstappen - Teamchef Laurent Mekies erklärt die Entscheidung

Nach dem ersten Grand-Prix-Sieg von Pedro Acosta in der Königsklasse sprechen er selber, Pit Beirer und Crewchief Paul Trevathan über die Tragweite dieses Erfolgs

Zu wenig Action in Madrid

Madring soll für 2027 geändert werden

Der Madring steht nach seinem Formel-1-Debüt vor möglichen Änderungen: Die FIA hat den Veranstaltern bereits konkrete Empfehlungen gegeben