MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Burgenland

Der Klassensieg ist das Ziel

Alfred Leitner und Co Gerhard Bichler treten optimistisch und motiviert mit ihrem Citroen Saxo zu ihrem Saisonstart an.

Nachdem man über den Winter das Auto wieder komplett auf Vordermann gebracht hat, gehen der Obersteirer Alfred Leitner und sein Co-Pilot Gerhard Bichler aus Gloggnitz bestens motiviert in die OMV-Burgenland-Rallye, den 2. Lauf zur Rallye-Staatsmeisterschaft.

„Das neue, gerade verzahnte Renngetriebe werden wir zwar erst für die nächste Rallye zur Verfügung haben, trotzdem sieht es ganz ausgezeichnet aus. Wir haben ein sehr schönes Sponsor-Paket schnüren können, das uns eine sorglose Saison garantieren sollte.“

Nach der für ein kleines Team außergewöhnlich schön organisierten Präsentation in den Werkshallen der Firma Colazzo in Wöllersdorf, einem der Sponsoren des Teams, stehen die Chancen auf eine Wiederholung des Klassensiegs aus dem Vorjahr ausgezeichnet. Denn der auf dem Papier schärfste Konkurrent der beiden, der Salzburger Erich Althuber, muss mit einem Ersatz-Auto antreten, da sein eigener Saxo noch nicht einsatzbereit ist.

„Die Voraussetzungen für uns sind auch in der Gruppe A gar nicht so schlecht“, so Leitner. „Es sind nur sieben Allrad-Autos genannt und von den anderen sind nur die beiden Seat Ibiza Kit-Cars wirklich überlegen. Der eine oder andere Meisterschafts-Punkt ist also sicher auch drin.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Burgenland

Weitere Artikel:

Wheatley zu Aston Martin?

Jonathan Wheatley verlässt Audi

Jonathan Wheatley verlässt Audi nach nicht einmal einem Jahr als Teamchef schon wieder - Mattia Binotto wird seine Aufgaben erst einmal übernehmen

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut