MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Burgenland

Herausforderung zum Saisonstart

Das Rallyeteam Werner tritt mit repariertem Suzuki im Burgenland an, nach dem Waldviertel-Crash will man vor allem heil ins Ziel.

Nachdem der Grund für den Ausfall bei der Waldviertel Rallye (Ausritt aufgrund eines Differentialschaden) gefunden wurde und der Suzuki nun komplett revidiert ist, werden Wolfgang Werner und Wolfgang Hieß die Burgenland Rallye voll Optimismus in Angriff nehmen.

Es ist das erste Antreten des Duos bei der Burgenland Rallye, dementsprechend motiviert wird man an den Start gehen. Der große Schotteranteil bei dieser Rallye ist für den erklärten Schotterfan Werner eine interessante Herausforderung gleich zum Saisonstart.

"Der Vergleich zu den zwei Gruppe A-Suzuki wird sicherlich interessant werden, da es bei der Burgenland Rallye weniger auf die Leistung, sondern vielmehr auf das fahrerische Können ankommt.“

„Nach der Blechverformung bei der Waldviertel Rallye ist natürlich die oberste Zielsetzung, das Auto heil durch die Veranstaltung zu bringen, da bis zum nächsten geplanten Einsatz – der Lavanttal Rallye rund um Wolfsberg in Kärnten nur wenig Zeit bleibt. Dort wird es wieder zum Duell mit unserem "Erzrivalen" Rudi Pfeiffer kommen. Wir wollen natürlich Revanche für die letztjährige Niederlage!“

Leider konnten trotz der guten Ergebnisse im Vorjahr (6 Starts, 2 Klassensiege, 2 zweite Plätze, 1 dritter Platz) keine neuen finanzkräftigen Sponsoren gefunden werden. Daher werden sich die weiteren Einsätze in dieser Saison nach den finanziellen Möglichkeiten richten.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Burgenland

Weitere Artikel:

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

GP von Monaco: 2. Fr. Training

Ferrari wieder doppelt vorn

Ferrari belegte wie im ersten Training die ersten beiden Plätze, während Mercedes nicht über die Positionen vier und fünf hinauskam - Frühes Aus für Lando Norris