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Rallye-ÖM: Burgenland

Herausforderung zum Saisonstart

Das Rallyeteam Werner tritt mit repariertem Suzuki im Burgenland an, nach dem Waldviertel-Crash will man vor allem heil ins Ziel.

Nachdem der Grund für den Ausfall bei der Waldviertel Rallye (Ausritt aufgrund eines Differentialschaden) gefunden wurde und der Suzuki nun komplett revidiert ist, werden Wolfgang Werner und Wolfgang Hieß die Burgenland Rallye voll Optimismus in Angriff nehmen.

Es ist das erste Antreten des Duos bei der Burgenland Rallye, dementsprechend motiviert wird man an den Start gehen. Der große Schotteranteil bei dieser Rallye ist für den erklärten Schotterfan Werner eine interessante Herausforderung gleich zum Saisonstart.

"Der Vergleich zu den zwei Gruppe A-Suzuki wird sicherlich interessant werden, da es bei der Burgenland Rallye weniger auf die Leistung, sondern vielmehr auf das fahrerische Können ankommt.“

„Nach der Blechverformung bei der Waldviertel Rallye ist natürlich die oberste Zielsetzung, das Auto heil durch die Veranstaltung zu bringen, da bis zum nächsten geplanten Einsatz – der Lavanttal Rallye rund um Wolfsberg in Kärnten nur wenig Zeit bleibt. Dort wird es wieder zum Duell mit unserem "Erzrivalen" Rudi Pfeiffer kommen. Wir wollen natürlich Revanche für die letztjährige Niederlage!“

Leider konnten trotz der guten Ergebnisse im Vorjahr (6 Starts, 2 Klassensiege, 2 zweite Plätze, 1 dritter Platz) keine neuen finanzkräftigen Sponsoren gefunden werden. Daher werden sich die weiteren Einsätze in dieser Saison nach den finanziellen Möglichkeiten richten.

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