MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: News

Der Diesel-Geheimtipp

Mit einem Sieg in der Dieselklasse startete Manfred Pfeiffenberger in die Saison 2003, da der Salzburger alle Rallyes bestreitet, ist einiges möglich.

Manfred Pfeiffenberger ist den Rallye-Fans spätestens seit der Jänner-Rallye ein Begriff, dort schnappte sich der Salzburger mit einem Sieg der Dieselklasse auf einem Seat Ibiza Kitcar gleich 20 wichtige Punkte in der Meisterschaft.

Nicht zuletzt aufgrund des Startverzichts der Fiat Stilo Trofeo und der VW-Diesel-Kitcars bei EM-Läufen - man müsste aufgrund des FIA-Reglements am Ende des Feldes starten - könnte dieser Vorsprung noch von entscheidender Natur sein:

"Ich werde heuer bei allen Rallyes an den Start gehen, meine schärfsten Kontrahenten der Dieselklasse allem Anschein nach nur bei sechs. Mir ist natürlich klar, dass ich gegen die Golf-Kitcars aufgrund der Leistungsdifferenz im Normalfall keine Chance habe, sollte man dort allerdings in den sechs Rallyes auch einmal technische Probleme bekommen, so ist vieles möglich."

Konkurrenz droht aber nicht nur aus dem eigenen Markenverbund, auch die Stilos sind nicht zu unterschätzen: "Die haben nicht viel weniger Leistung als mein Seat, zudem nehmen sehr erfahrene Piloten an der Trofeo teil. Mein Ziel ist es aber, vor den Stilo-Piloten zu bleiben, wenngleich ich noch Erfahrung sammeln muss und es nicht immer leicht sein wird."

Ein ausführliches Interview des Seat-Piloten finden Sie in der rechten Navigation!

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: News

Weitere Artikel:

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird

Ferrari hat die Konkurrenz am Freitag in Ungarn deutlich hinter sich gelassen und die Favoritenrolle übernommen - Unfall von Franco Colapinto sorgt für Rot

Hamilton kritisiert Softwareabhängigkeit

"Das ist wirklich frustrierend"

Der siebenmalige Weltmeister sieht die Formel 1 auf dem falschen Weg - Hamilton erklärt, warum Softwareprobleme und Energiemanagement den Sport verändern