MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM: News

Audis „Jüngster“ im Rampenlicht

Im Rahmen der offiziellen DTM-Präsentation in Hamburg wird der Audi A4 DTM am Dienstag der Öffentlichkeit vorgestellt, bei uns gibt's schon jetzt erste Fotos!

www.motorline.cc

Dabei zeigen die beiden Werksteams Audi Sport Team Abt Sportsline und Audi Sport Infineon Team Joest ihre neuen Einsatzfahrzeuge für die DTM 2004 (Deutsche Tourenwagen Masters) erstmals in den Farben ihrer Partner.

Die beiden A4 DTM von Christian Abt und Tom Kristensen starten im typischen gelben Outfit der Hasseröder Brauerei. Die Fahrzeuge von Mattias Ekström und Martin Tomczyk sind metallic-blau lackiert und tragen die Logos von Red Bull und PlayStation 2. Die silbernen A4 des Audi Sport Infineon Team Joest werben für die "S line" Sportpakete der quattro GmbH.

Der neue Audi A4 DTM absolvierte sein erfolgreiches Roll-out bereits kurz vor Weihnachten und damit früher als die Fahrzeuge der Wettbewerber. Bei den ersten Testfahrten in Estoril (Portugal) führte der neue Audi die Zeitenliste an. „Wo wir wirklich stehen, werden wir allerdings erst beim Saisonauftakt am 18. April in Hockenheim wissen“, schränkt Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich ein.

Zu den technischen Highlights zählt die Heckpartie, die mit wenigen Handgriffen in einem Stück abgenommen und wieder montiert werden kann. Einen unkonventionellen Weg beschreitet Audi auch bei der Lufthebeanlage, die bei den Boxenstopps zum Einsatz kommt.

Im Gegensatz zu anderen Tourenwagen verfügt der A4 DTM vorne nicht über zwei, sondern nur über eine Stelze, die mit Hilfe von Pressluft ausgefahren wird. Noch extremer als bei der Konkurrenz ist die im Sinne der optimalen Gewichtsverteilung weit nach hinten verlegte Sitzposition des Fahrers.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch