MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM: News

Der Opel-Kader ist komplett

Opel verpflichtet den Holländer Jeroen Bleekemolen als siebten Piloten für 2004, und komplettiert damit eine äußerst starke Mannschaft.

Der Fahrerkader ist komplett: Jeroen Bleekemolen tritt als siebter Opel-Werksfahrer in der DTM-Saison 2004 an. Der 22-jährige Niederländer steuert ein Astra V8 Coupé aus dem Vorjahr, das vom italienischen OPC Euroteam betreut wird. Dies teilte das Unternehmen heute auf einer Pressekonferenz in Rüsselsheim mit.

Außerdem die ersten Sponsoren-Partner für die neue Saison stellte der Autohersteller vor. So erlebt der vom Burda-Verlag herausgegebene Männer-Lifestyle-Titel „Playboy“ auf dem Vectra GTS V8 des Franzosen Laurent Aiello seine Motorsport-Premiere. Motorsport als echte Männerdomäne passt ideal zum Motto des „Playboy“: „Alles was Männern Spaß macht“.

Auch die Team-Zusammensetzung für die neue DTM-Saison gab Opel im Rahmen der Veranstaltung bekannt: Heinz-Harald Frentzen, Manuel Reuter und Timo Scheider fahren jeweils für das OPC Team Holzer, während das OPC Team Phoenix die Fahrzeuge von Laurent Aiello, Peter Dumbreck und Marcel Fässler betreut.

„Wir setzen die Zusammenarbeit mit den bewährten Einsatzteams gerne fort, weil wir optimal aufeinander eingespielt sind“, erklärt Opel-Sportchef Volker Strycek, „denn Motorsport – ich betone es immer wieder – ist ein Mannschaftssport, bei dem es auf ein reibungsloses Miteinander ankommt.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Kimi Antonelli holt nach China seine zweite Formel-1-Pole und verlängert die Mercedes-Dominanz - Max Verstappen verliert Teamduell und scheidet in Q2 aus

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat