MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Jenson soll bei BAR bleiben"

Geht's nach Ex-Weltmeister Damon Hill, dann solle Jenson Button seinen Nummer-1-Status bei BAR festigen und in den nächsten Jahren den Titel anvisieren.

Drei Podestplätze und eine Pole Position: Die Saison von Jenson Button kann sich sehen lassen. Der BAR-Honda-Pilot ist darüber hinaus Favorit für das bevorstehende Rennen in Barcelona. Ex-Weltmeister Damon Hill glaubt, dass sich Button im richtigen Team befindet, um Weltmeister zu werden.

„Wenn er Weltmeister werden möchte, muss er in einem Team sein, wo er einen Nummer 1-Status hat – wenn nicht vertraglich, dann so, dass er als Nummer 1 angesehen wird“, machte Damon Hill gegenüber Autosport klar.

„Mit BAR hat er das jetzt schon. Er soll bei BAR bleiben, denn der Ball beginnt zu rollen. Wenn man dann einmal gute Resultate einfährt, kann man mehr Geld verlangen. Und wenn Honda spürt, wozu sie fähig sind, werden sie doppelt so hart arbeiten. Das ist ein seriöses Unternehmen. Sie brauchen einen Anstoß, denn sie waren in den letzten Jahren etwas schläfrig.“

Aber kann Button schon dieses Jahr ganz oben stehen? „Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Jenson die Saison als Weltmeister beenden wird“, so Hill. „Ich bin mir sicher, dass er Rennen gewinnen kann, um dann Druck auszuüben, doch die anderen Fahrer werden ihn jagen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Winward-AMG-Pilot Maro Engel gewinnt das Sonntagsrennen der DTM auf dem Red-Bull-Ring und beendet damit einen langjährigen Mercedes-Fluch in Österreich

Marko jetzt RB Ring Botschafter

Helmut Marko erklärt fehlenden "Max-Faktor"

Helmut Marko kennt Max Verstappen besser als fast jeder andere - Und er weiß genau, warum er mit dem aktuellen Red Bull nicht den Unterschied machen kann

Zwei Reifentöpfe und "Lex Rene Rast"

So sieht das neue DTM-Reglement aus

Die DTM hat kurz vor dem Auftakt das Reglement 2026 veröffentlicht: Wie die Teams jetzt strategisch gefordert werden und was es mit der Lex Rene Rast auf sich hat

Der Große Preis der Türkei steht bereits ab der Saison 2027 wieder im Kalender - Möglich macht das Comeback eine bevorstehende Rotation von Spa und Barcelona

Toto Wolff gingen die Streitigkeiten zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg 2016 zu weit, sodass er beide Fahrer kurzzeitig freistellte und eine Warnung aussprach