MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Wirdheim dritter Raubkatzenbändiger

Das Jaguar-Team hat den Schweden Björn Wirdheim als Testfahrer unter Vertrag genommen, neben den Tests kommt Wirdheim auch an den GP-Freitagen zum Einsatz.

Nachdem das Jordan Team am vergangenen Freitag den letzten Stammplatz für die F1-Saison 2004 vergeben hat, gab das Jaguar Team am heutigen Dienstag seinen dritten Piloten hinter Mark Webber und Christian Klien bekannt.

Die Rolle des Test- und Ersatzfahrers, der auch an den Grand Prix Freitagen bei den beiden freien Trainings zum Einsatz kommen wird, kommt hierbei dem Schweden Björn Wirdheim zu, welcher zuletzt bereits einen Test für die Grünen aus Milton Keynes bestritten hat.

„Ich bin erleichtert in meiner neuen Rolle zu Jaguar zu stoßen und freue mich darauf dem Team dabei zu helfen seine Ziele in dieser Saison zu erreichen,“ erklärte der Schwede.

„Es gibt einige gute Leute im Team und ich habe mich schnell eingewöhnt. Wir haben zwar noch viel Arbeit vor uns, aber ich bin darauf gespannt und freue mich auf die Weiterentwicklung des R5.“

Ebenfalls hocherfreut mit seiner Neuverpflichtung zeigte sich Jaguar-Geschäftsführer David Pitchforth, der Wirdheim für „einen wichtigen Baustein auf dem Weg nach vorne“ bezeichnet.

„Wir haben alle sehr hart am R5 gearbeitet und der Vorteil durch einen dritten Fahrer wird sowohl dem Entwicklungsteam als auch den Fahrern Mark Webber und Christian Klien helfen...“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Norisring: Hintergrund

Stadtrennen pur

Rund 118.000 Zuschauer säumten nach Veranstalter-Angaben die traditionsreiche Motorsport-Action im Herzen der Franken-Metropole – einerseits Crash-bedingt unterbrochen mit roten Flaggen und andererseits durch einen unmittelbar nach dem Start einsetzenden, heftigen Regenschauer.

Die Formel 1 fährt im Oktober ein zusätzliches Rennen in Malaysia, um den Ausfall von Bahrain im Frühjahr zu kompensieren - Tripleheader mit Baku und Singapur

Hamilton kritisiert Softwareabhängigkeit

"Das ist wirklich frustrierend"

Der siebenmalige Weltmeister sieht die Formel 1 auf dem falschen Weg - Hamilton erklärt, warum Softwareprobleme und Energiemanagement den Sport verändern

GP von Großbritannien: Qualifying

Mercedes erst im Kiesbett und dann auf Pole!

Während sich George Russell in Q1 im Kiesbett wiederfand, fuhr Kimi Antonelli zur nächsten Pole - Hinter ihm lauern die beiden Ferraris, Enttäuschung bei Verstappen