MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Björn Wirdheim verlässt Red Bull Racing

Nachdem Björn Wirdheim in den Planungen von Red Bull keine Rolle mehr spielt, sagte der Schwede seinen schon fix geplanten Test in Barcelona ab.

Neben Christian Klien und Vitantonio Liuzzi war für die Testfahrten in Barcelona auch der Schwede Björn Wirdheim, seines Zeichens Freitagstestfahrer des Jaguar Teams in der abgelaufenen Saison, vorgesehen.

Doch nach einer einvernehmlichen Übereinkunft verlässt Wirdheim, der sich derzeit in Spanien aufhält, das Team mit noch unbekanntem Ziel. Entsprechend wird Wirdheim weder in Barcelona noch im Dezember in Jerez für das neue Team testen.

Als Grund für die Absage des Tests seitens des Schweden, gab Björn die Tatsache an, dass man ihm mitgeteilt habe, dass er 2005 nicht für Red Bull Racing fahren würde. „Die neue Besitzer, Red Bull, haben mir klar gemacht, dass ich im nächsten Jahr nicht mit dem Team zusammenarbeiten werde und deswegen fragte ich sie, ob sie mich von meinen Testverpflichtungen entlassen würden.“

Nun möchte sich Wirdheim „darauf konzentrieren“, was er im kommenden Jahr machen wird. „Deswegen muss ich für andere Optionen offen sein“, erklärte er gegenüber AtlasF1. Einen Wechsel in die ChampCar Serie, wo er vor einigen Wochen einen Test für PKV Racing absolvierte, hält er nun für „möglich“.

Bei Red Bull gelten nun Christian Klien und Vitantonio Liuzzi sowie möglicherweise auch Nick Heidfeld, sollte dieser nicht bei Williams unterkommen, als wahrscheinliche Kandidaten für das Fahrergespann 2005. Auch der Amerikaner Scott Speed könnte als Testfahrer eine Chance bekommen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

F1-Academy-Meisterin Doriane Pin hofft auf einen Formel-1-Test mit Mercedes - Laut eigener Aussage gibt es auch schon "die Idee" für eine private Testfahrt

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.

Winward-AMG-Pilot Maro Engel gewinnt das Sonntagsrennen der DTM auf dem Red-Bull-Ring und beendet damit einen langjährigen Mercedes-Fluch in Österreich

FIA-Meeting am Donnerstag

Welche Optionen hat die Formel 1?

Am Donnerstag trifft sich die Formel-1-Elite, um über die neuen Regeln zu reden: Doch was kann überhaupt kurzfristig verändert werden?

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will