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Ein Hilfeschrei der Bevölkerung

Mittels Massen-Email wird seit Tagen zum Protest FÜR das Red Bull-Ringprojekt aufgerufen, am Sonntag den 12.12. steigt die Großdemonstration!

Zur Demonstration auf dem Gelände des ehemaligen A1-Rings werden am Sonntag mittlerweile tausende Menschen erwartet. Begonnen hat alles mit dem Email eines Fohnsdorfers, der in Wien lebt und ein Zeichen für das Projekt und für die Region setzen wollte.

Die Reaktionen waren so überwältigend, dass sich der Veranstalter - die "Urlaubsregion Murtal" übernahm diese Rolle - dazu entschloss, die Demonstration offiziell anzumelden. So wird es nun drei beheizte Zelte geben, den Auftritt einer Musikgruppe, außerdem wird der Ablauf der Demonstration von der Exekutive betreut, auch Feuerwehr und Rettung werden vor Ort sein.

Vize-Versammlungsleiter Herwig Habian betont, dass es eine friedliche Demonstration für das Red Bull Projekt sein soll: "Es geht bei dieser Veranstaltung darum, Österreich zu zeigen, dass die Region Aichfeld-Murboden das Projekt Spielberg dringend braucht. Am wichtigsten ist, dass alles friedlich bleibt und in geregelten Bahnen abläuft. Wenn wir uns als Rowdies präsentieren, dann ist das Projekt wohl endgültig gestorben."

Ab acht Uhr geht es los, um neun Uhr werden sich in der moderierten Veranstaltung die ersten Redner zu Wort melden. Man hofft, dass zumindest 3.000 Personen teilnehmen, auch zahlreiche in- und ausländische TV-Teams haben ihr Kommen angekündigt.

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Stadtrennen pur

Rund 118.000 Zuschauer säumten nach Veranstalter-Angaben die traditionsreiche Motorsport-Action im Herzen der Franken-Metropole – einerseits Crash-bedingt unterbrochen mit roten Flaggen und andererseits durch einen unmittelbar nach dem Start einsetzenden, heftigen Regenschauer.