MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Nix is fix

Vitantonio Liuzzi hat den Kampf um das zweite Red Bull Cockpit noch nicht aufgegeben. Allerdings hält er auch Ausschau nach Alternativen.

Noch wurde der zweite Stammpilot des Red Bull Racing Teams nicht bestätigt, weswegen sowohl der Österreicher Christian Klien als auch der Italiener Vitantonio Liuzzi sich noch Chancen auf einen der wenigen freien Plätze in der Königsklasse machen dürfen.

Und obwohl der Österreicher dank seiner Erfahrungen bei Jaguar von vielen als der Favorit angesehen wird, hofft auch der F3000-Champion noch auf seine Chance.

„Vor Weihnachten war ich in England um mein Training abzuschließen“, verriet Liuzzi in der Gazzetta dello Sport. „Nach der Weihnachtspause werden wir wieder testen – was ich nicht machen würde, wenn ich nicht das Ziel hätte, für das Team zu fahren.“

Da Liuzzi die Idee eines „Car-Sharings“ mit seinem Teampartner ablehnt, hält er aber auch Ausschau nach Alternativen. „Es gibt noch fünf freie Cockpits in der F1, aber mit Red Bull haben wir eine sehr gute Beziehung aufgebaut und ich würde gerne mit ihnen auf die eine oder andere Weise weiterarbeiten.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will

Zwei Reifentöpfe und "Lex Rene Rast"

So sieht das neue DTM-Reglement aus

Die DTM hat kurz vor dem Auftakt das Reglement 2026 veröffentlicht: Wie die Teams jetzt strategisch gefordert werden und was es mit der Lex Rene Rast auf sich hat

Der Große Preis der Türkei steht bereits ab der Saison 2027 wieder im Kalender - Möglich macht das Comeback eine bevorstehende Rotation von Spa und Barcelona

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.

F1-Academy-Meisterin Doriane Pin hofft auf einen Formel-1-Test mit Mercedes - Laut eigener Aussage gibt es auch schon "die Idee" für eine private Testfahrt