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Nix is fix

Vitantonio Liuzzi hat den Kampf um das zweite Red Bull Cockpit noch nicht aufgegeben. Allerdings hält er auch Ausschau nach Alternativen.

Noch wurde der zweite Stammpilot des Red Bull Racing Teams nicht bestätigt, weswegen sowohl der Österreicher Christian Klien als auch der Italiener Vitantonio Liuzzi sich noch Chancen auf einen der wenigen freien Plätze in der Königsklasse machen dürfen.

Und obwohl der Österreicher dank seiner Erfahrungen bei Jaguar von vielen als der Favorit angesehen wird, hofft auch der F3000-Champion noch auf seine Chance.

„Vor Weihnachten war ich in England um mein Training abzuschließen“, verriet Liuzzi in der Gazzetta dello Sport. „Nach der Weihnachtspause werden wir wieder testen – was ich nicht machen würde, wenn ich nicht das Ziel hätte, für das Team zu fahren.“

Da Liuzzi die Idee eines „Car-Sharings“ mit seinem Teampartner ablehnt, hält er aber auch Ausschau nach Alternativen. „Es gibt noch fünf freie Cockpits in der F1, aber mit Red Bull haben wir eine sehr gute Beziehung aufgebaut und ich würde gerne mit ihnen auf die eine oder andere Weise weiterarbeiten.“

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