MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Silverstone könnte Rennen der GPWC-Serie abhalten

Die langjährige britische Grand-Prix-Strecke, von Bernie Ecclestone immer wieder kritisiert, könnte ab 2008 elementarer Bestandteil der GPWC werden.

Während das Gerangel um einen möglichen Grand Prix von Großbritannien 2005 noch lange nicht vorbei zu sein scheint, und die neun Teambosse, die eine Kostensenkung befürworten, Ferrari für eine eventuelle Streichung der Rennen in Silverstone und Magny-Cours verantwortlich machen, griffen die Mitglieder der Herstellervereinigung GPWC, darunter auch Ferrari, die Gelegenheit beim Schopfe und kündigten an, dass ein Rennen in Silverstone das Kronjuwel der ab 2008 geplanten neuen Rennserie werden könnte.

„Wir möchten Silverstone gerne haben“, soll eine interne Quelle von iSe, das für Marketing und Management der GPWC zuständige Unternehmen, dem Magazin Autosport verraten haben. „Wenn wir uns eine Sportart anschauen, dann gibt es immer bestimmte Teile, die immer da waren und welche auch bleiben sollten, so lange man keinen sehr guten Grund hat, sie zu entfernen.“

Entsprechend fragt man sich: „Wie kann man eine Strecke wie Silverstone nicht berücksichtigen? Wie könnte man Wimbledon nicht als Teil der Tennis-Tour haben?“

Ob Silverstone im kommenden Jahr im Formel-1-Rennkalender stehen wird, soll sich in der kommenden Woche bei einem Teamchefmeeting herausstellen. Hierzu müssten jedoch alle zehn Teams, auch Ferrari, dem Kostensenkungsplan und einer Testbeschränkung zustimmen. Dann könnten auch die Rennen in Frankreich und Großbritannien über die Bühne gehen, und der Rennkalender auf ganze 19 WM-Läufe anwachsen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Trotz Gerüchten um einen vorzeitigen Abgang von Red Bull wird Gianpiero Lambiase auch 2026 an Bord sein und Renningenieur von Max Verstappen bleiben

Die Racing Bulls zeigen in Detroit ihr neues Design für 2026: Zu dem bisherigen Weiß kommen blaue Flächen als Anspielung auf Motorenpartner Ford

Red Bull hat seine Farben für die neue Formel-1-Saison präsentiert: Das Design für den RB22 erstrahlt für die Partnerschaft mit Ford in einem neuen Glanz

Haas hat sein Design für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt - Mit dem neuen Titelpartner Toyota Gazoo Racing hat sich auch der Look des Autos leicht verändert

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz