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Zukunft von Silverstone in Ecclestones Hand

Der bisherige Promoter des „British Grand Prix“ trat die Rechte an Ecclestones FOA ab und muss dafür auch noch 76 Millionen Euro Strafe zahlen...

Der Tag begann für britische Rennfans mit einer Hiobsbotschaft: Die Firma „Interpublic“, die bislang die Rechte zur Austragung des Grand Prix in Silverstone inne hatte, zog sich als Promotor zurück. Das war dem Unternehmen die satten 76 Millionen Euro an Ausfallshaftung wert. Dieses Geld geht an das „Formula One Management“ von Bernie Ecclestone...

Damit nicht genug: Britische Medien melden weiters, dass die Rechte zur Abhaltung des Grand Prix in Silverstone somit wieder an Bernie Ecclestones FOA, die „Formula One Administration“, zurückfallen! Die Besitzer des Silverstone Circuit, der British Racing Drivers Club, begrüßt diese Nachricht. Der BRDC selbst kann sich die Rechte nämlich nicht leisten.

Der BRDC erklärte in einer Stellungnahme: „Es ist von enormer Bedeutung für den Sport und für England, dass der Britische Grand Prix in Silverstone bleibt. Wir führen weiterhin Gespräche mit unseren Partnern, der FOM, der Interpublic und der britischen Regierung. In der Erwartung, dass Herr Ecclestone den Verbleib des Engalnd-GP in Silverstone wünscht, begrüßen wir den Abtritt der Hostingrechte an die FOA. Wir freuen uns darauf, Herrn Ecclestones Pläne für den zukünftigen Erfolg und die Stabilität des Silverstone-Grand Prix zu hören.“

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