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Punkte müssen her

Walter Lechner jun. hat vom Herrn Papa den Auftrag in Barcelona Punkte zu sammeln, leicht wird das auf der reifenmordenden Strecke nicht.

Eine ungewöhnliche Rolle steht Walter Lechner jun. am kommenden Wochenende beim zweiten Porsche-Supercuplauf der Saison in Barcelona ins Haus: Auf „Befehl“ seines Teamchef-Vaters Walter Lechner sen. muss sich der junge Salzburger in Spanien als „Punkte-Sammler“ betätigen.

„Von einer Top-Performance im Training und einem Nuller im Rennen wie zuletzt in Imola haben wir nichts, in Spanien müssen die ersten Punkte her“ gibt der Teamchef die Marschrichtung vor.

Damit legt der Rennsport-„Tausendsassa“ seinem Filius die Latte hoch: Einerseits soll er schnell sein, andererseits den Porsche 996 GT3 sicher ins Ziel bringen. „Als Profi muss Walter das können, ich erwarte volle Konzentration“, lässt Lechner sen. keine Ausreden gelten.

Technisch gesehen sind die Reifen in Barcelona das Hauptkriterium: „Die Strecke ist enorm reifenmordend – wer mit den Pneus am schonendsten umgeht, wird am Ende vorne sein“ spricht Walter Lechner jun. aus Erfahrung.

Im Vorjahr konnte er einen ausgezeichneten vierten Rang nach dem Training durch nachlassende Reifen nicht halten, am Ende musste er sich mit Rang sieben zufrieden geben. Heuer soll mit kalkuliertem Risiko mehr drinnen sein – und wenn der Junior mit einem Stockerlplatz grüßen lässt, sind die Lechners auch nicht böse...

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