MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Junior Motocross Cup

Erfolge für die Eder-Brüder

Philipp Eder Clubmeister und Wald4Cup-Sieger in Schwarzenau in der 50 ccm Klasse, Julian Eder jeweils 2. bei den 65ern.

Am vergangenen Wochenende zeigte Philipp wieder einmal seine tolle Form mit 4 überlegenen Laufsiegen und wurde dadurch am Samstag Clubmeister und am Sonntag Wald4Cup Sieger.

Sein älterer Bruder Julian erkämpfte sich am Samstag den Vize Meistertitel und am Sonntag nach Platz 4 im ersten Heat und Platz 2 im zweiten Lauf den 2 Gesamtrang im vorletzten Wald4Cup Rennen.

Am Samstag bot sich den Crossern noch eine super präparierte Strecke, die sich am Sonntag nach einigen Regenschauern in eine selektive und rutschige Piste verwandelte. Trotzdem sah man spannende Rennen, die zwar mit einigen Ausrutschern und Stürzen endeten, aber die meisten glimpflich ausgingen.

Zur Pokalübergabe am Sonntag vor vielen begeisterten Zuschauern konnte man sogar neben dem Obmann und Vorstand des MSF Schwarzenau einen glücklichen Bürgermeister bestaunen und annehmen, dass Motocross im Waldviertel und speziell in Schwarzenau noch einen hohen Stellenwert besitzt und man sich von Gegnern dieser „lauten“ Sportart keinesfalls abhalten lässt, wunderschöne und super organisierte Veranstaltungen auszurichten.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP von Monaco: 2. Fr. Training

Ferrari wieder doppelt vorn

Ferrari belegte wie im ersten Training die ersten beiden Plätze, während Mercedes nicht über die Positionen vier und fünf hinauskam - Frühes Aus für Lando Norris

"Müssen sauberer werden"

Mick Schumacher nach P17 selbstkritisch

Mick Schumacher erklärt den Verbremser und die Strafe in Elkhart Lake - Und weiß selbst: Die Wochenenden müssen von jetzt an sauberer werden

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.