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„Müssen in Dijon dort weitermachen, wo wir in Le Castellet aufgehört haben!“

Karl Wendlinger und Philipp Peter hoffen den in Le Castellet deutlich zu sehenden Aufwärtstrend auch in Dijon weiter fortzusetzen.

Innerhalb von zwei Wochen macht die FIA-GT-WM am Wochenende zum zweiten Mal in Frankreich Station: Gefahren wird diesmal in Dijon, wo das RaceAlliance-Duo Philipp Peter und Karl Wendlinger auf ihrem Red Bull Aston Martin DBR9 den zuletzt in Le Castellet gezeigten klaren Aufwärtstrend bestätigen möchten.

Und beide Piloten kennen dafür das Erfolgsgeheimnis: „Wir müssen in Dijon einfach dort weitermachen, wo wir in Le Castellet aufgehört haben.“

In Dijon ist wieder Philipp Peter der Mann, der das Qualifying bestreiten, und damit im Rennen zwei Stints absolvieren wird: „Eine sehr anspruchsvolle Strecke mit vielen bergauf- und bergab-Passagen – eine echte Fahrerstrecke eben. Der vierte Platz zuletzt in Le Castellet hat viel Auftrieb gegeben und bewiesen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich freue mich deshalb sehr auf dieses Rennen.“

Für Karl Wendlinger wird entscheidend sein, „dass wir ein gutes Qualifying hinlegen. Denn Überholen ist in Dijon sehr, sehr schwer.“ Dazu kommt noch, „dass wir uns auf die vielen Bodenwellen einstellen müssen. Dahingehend haben wir zuletzt eine gute Basis gefunden, nur müssen wir am Wochenende in den Trainings weiter daran arbeiten.“

Zuversichtlich ist auch Team-Owner Lukas Lichtner-Hoyer, der am Wochenende nicht in Dijon fährt, dafür mit Thomas Gruber ein Rennen zum Porsche Sports Cup in Spa bestreitet: „Wir haben in Le Castellet von der Abstimmung her einen Quantensprung gemacht. Dies lässt darauf hoffen, dass wir in Dijon um einen Platz am Podium kämpfen werden.“

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FIA-GT: Dijon

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