MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Zwei Badener in Belgien

RaceAlliance war nicht nur in Dijon aktiv: Nicht ganz nach Wunsch verlief der Einsatz für Lukas Lichtner-Hoyer und seinen Partner Thomas Gruber beim Sports Cup Endurance in Spa.

Nach zwei Stunden und Dauerregen gab es Rang 7, wobei eine Durchfahrtsstrafe den beiden einen Spitzenrang kostete. „Wir hatten massives Untersteuern. Aber trotzdem wären wir ohne diese dumme Durchfahrtsstrafe auf das Podium gefahren“, ist der Badener überzeugt, „aber wir hatten schon gestern beim Qualifying viel Pech, als wir auf Platz zwei liegend einen Fahrerwechsel durchführten, als die Strecke am schnellsten war – und es wenige Minuten später zu regnen begann."

"Aber das ist eben Motorsport“, so Lichtner-Hoyer, der schon am Samstag bei einem Lauf zum Sports Cup im Einsatz war und auf Rang 4 landete. Dennoch gab es für den Badener ein Erfolgserlebnis: Beim gleichzeitig in Dijon ausgetragenen 6. Lauf zur FIA-GT-WM eroberten Karl Wendlinger und Philipp Peter mit dem Red Bull Aston Martin DBR9 nach einer ganz starken Leistung Rang 2, und sorgten damit für den ersten Podiumsplatz für Lichtner-Hoyers in Oberwaltersdorf stationiertes Team RaceAlliance.

News aus anderen Motorline-Channels:

Porsche Sports Cup Spa: Bericht RaceAlliance

Weitere Artikel:

Zu wenig Action in Madrid

Madring soll für 2027 geändert werden

Der Madring steht nach seinem Formel-1-Debüt vor möglichen Änderungen: Die FIA hat den Veranstaltern bereits konkrete Empfehlungen gegeben

Bitterer Siegverlust für Alpine bei den 6 Stunden von Fuji und unerwarteter Toyota-Triumph - Wilder Crash in der LMGT3 sorgt für Diskussionen

GP von Italien: Qualifying

Sensation: Gasly erobert Windschatten-Pole!

Das hatte beim Grand Prix von Italien keiner auf dem Zettel: Während Mercedes und Ferrari strauchelten, wurde Alpine zur großen Überraschung

Ein Thriller mit einem märchenhaften Ende: Kimi Antonelli demütigt George Russell und gewinnt den Grand Prix von Italien - Charles Leclerc übersteht Crash unverletzt

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe