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Neues aus der „Königsklasse“

Fährt Ferrari in Imola allen um die Ohren?

Erinnern Sie sich noch an Imola 2005? Damals kam Ferrari nach einigen schweren Ohrfeigen bei den Überseerennen zum Heimspiel - und irgendwie schien der F2005 plötzlich zu laufen: Michael Schumacher war der klar schnellste Mann des Rennens, wurde aber nur Zweiter, weil er an Sieger Fernando Alonso keinen Weg vorbei fand. Allerdings stellte sich später heraus, dass es sich dabei um ein einmaliges Aufflackern handelte.

Jedenfalls scheint die Strecke in Imola dem Ferrari zu liegen, weshalb Renault-Chefingenieur Pat Symonds dort mit einem Schumacher- oder Massa-Sieg rechnet: "Ich glaube, dass Ferrari in Imola mit sehr großem Abstand gewinnen wird", erklärte er gegenüber reuters.

Folgt de la Rosa Alonso bei Renault nach?

Wilde Gerüchte in Spanien: Angeblich könnte Pedro de la Rosa nächstes Jahr Nachfolger von Fernando Alonso bei Renault werden. Erste Gespräche mit Teamchef Flavio Briatore sollen bereits stattgefunden haben, was insofern Sinn macht, als man so spanische Geldgeber wie beispielsweise das Telekommunikationsunternehmen Telefónica bei Laune halten könnte.

Einziger Haken: Briatore macht keinen Hehl daraus, dass er Testfahrer Heikki Kovalainen 2007 im Renault sehen möchte.

Wurz ab 2008 Stammfahrer bei Direxiv?

Der japanische Luxusguthersteller Direxiv, geleitet vom ehemaligen Grid Girl Misato Haga, hat kürzlich Jean Alesi verpflichtet, um mit einem eigenen Team in die Formel 1 einzusteigen. Als Fahrer könnte dadurch Alexander Wurz zu einem Comeback kommen, dessen Ehefrau als Kommunikationschefin für Direxiv arbeitet und der jetzt schon Markenbotschafter für die Japaner ist.

Ein Einstieg schon 2007 würde aus Sicht von Wurz aber keinen Sinn machen: "Jetzt kostet ein Formel-1-Team 300 Millionen, in zwei Jahren vielleicht nur noch 100. Es würde also Sinn machen, zu warten", erklärte er gegenüber der APA.

Indes betonte er, dass seine derzeitige Arbeit als Testfahrer vom Williams-Team enorm geschätzt wird: "Es ist offensichtlich, dass meine Arbeitsweise für die Ingenieure sehr gut ist", so Wurz.

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