MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Neues aus der „Königsklasse“

Foto: Gavin Lawrence/LAT

Briatore wünscht sich Formel-1-Nachtrennen

Hinter den Kulissen macht man sich weiterhin Gedanken, wie man die Rennen in Zukunft spannender gestalten könnte. In Sachen Reglement kommen zahlreiche Änderungen auf die Formel 1 zu, doch auch das Format könnte überdacht werden.

Dies fordert zumindest Renault-Teamchef Flavio Briatore, der sich Nachtrennen bei Flutlicht nach US-Vorbild wünscht: "Warum starten wir immer um 14:00 Uhr? Das ist eine blöde Zeit! Wenn man sich einen GP anschauen will, verhaut einem das den ganzen Sonntag", wird er von F1 Racing zitiert.

Neel Jani: 2007 definitiv bei den Champ Cars

Wie angekündigt wird jenes von Red Bull bei PKV Racing finanzierte Cockpit in der Champ Car World Series, das Christian Klien ausgeschlagen hatte, von Neel Jani übernommen. Der Testfahrer der Scuderia Toro Rosso wird damit 2007 nach einem Jahr Pause wieder Rennen bestreiten.

"Mein Ziel war es gewesen, 2007 in der Formel 1 zu fahren. Weil sich dafür keine Möglichkeit bot und ich nicht Test- und Ersatzfahrer bleiben wollte, sehe ich die Champcar-Serie im Moment als die beste Lösung", so der Schweizer, der parallel auch Gaststarts in der A1GP-Serie absolvieren möchte.

Pedro de la Rosa für Shanghai bestätigt

Trotz der Gerüchte um Lewis Hamilton wird Pedro de la Rosa zunächst auch den Grand Prix von China für McLaren-Mercedes bestreiten. Da schon eine Woche später in Suzuka gefahren wird, gilt es als höchstwahrscheinlich, dass der Spanier heuer noch mindestens zwei Renneinsätze im Silberpfeil vor sich hat.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Einige Beobachter befürchteten 2026 einen deutlichen Einbruch der Formel-1-Rundenzeiten - Der Wintertest in Bahrain zeigt, dass diese Sorge unbegründet war

"Lange auf meiner Wunschliste"

Verstappen startet bei 24h Nürburgring

Max Verstappen startet 2026 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Warum das Rennen "seit langem auf seiner Wunschliste" steht und was er außerdem plant

Melbourne-Desaster: Honda vergrault?

Der fatale Umgang von Aston Martin mit Honda

Eigentlich sollte 2026 das Jahr von Lawrence Stroll werden - Doch nach dem Melbourne-Debakel sieht ein Experte die Beziehung zu Honda bröckeln

Gerhard Berger über neue Regeln

Gerhard Berger: "Da wehrt sich etwas in mir"

Gerhard Berger will dem neuen Formel-1-Reglement eine Chance geben, betont jedoch, dass es für ihn gefühlt zu weit weg vom "klassischen Motorsport" sei

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?