MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Neues aus der „Königsklasse“

Alonso wird Schumachers Nachbar

In der Formel 1 werden sie nicht mehr aufeinander treffen, doch Fernando Alonso und Michael Schumacher könnten sich vielleicht beim Einkaufen über den Weg laufen. Wie mehrere Schweizer Zeitungen übereinstimmend melden, hat Fernando Alonso in Mont-sur-Rolle am Genfersee eine Villa erworben.

Mont-sur-Rolle liegt etwa zwölf Kilometer westlich von Schumachers Wohnort Vufflens-le-Château. Dabei soll Alonso vergleichsweise bescheiden geblieben sein: Seine Villa verfüge über eine Wohnfläche von "nur" 180 Quadratmetern und kostete 1,45 Millionen Franken (knapp 910.000 Euro).

Ganz in der Nähe, in Bougy-Villars, wohnt übrigens auch noch Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb.

Hunt junior bestritt erstes Rennen

Ob Damon Hill, Jacques Villeneuve oder Nico Rosberg – die Liste an Söhnen ehemaliger Formel-1-Piloten in der "Königsklasse des Motorsports" wurde und wird stetig länger. Und im Hintergrund arbeiten weitere Söhne ehemaliger Formel-1-Fahrer an ihrem Einstieg, darunter zum Beispiel Markus Winkelhock oder Nelson Piquet junior.

Nun ist ein weiterer Name aufgetaucht: Freddie Hunt. Der 19jährige ist Sohn von James Hunt, Formel-1-Weltmeister der Saison 1976. Hunt junior hat einem Bericht der Motorsport News zufolge an einem Rennen in Silverstone teilgenommen, das ein Programmpunkt der dortigen Motorsport Academy ist, in seiner Klasse soll der Brite den zweiten Rang belegt haben. Mit seinem Engagement möchte er ausloten, ob für ihn eine Karriere als Rennfahrer in Frage kommt.

Williams-Lexus noch nicht vom Tisch?

Williams wird 2007 erstmals mit Toyota-Motoren an den Start gehen, was die Überlegung nahe legt, dass der Rennstall die V8-Triebwerke im Gegensatz zum Werksteam unter dem Namen der Tochtermarke Lexus einsetzen könnte. Zumindest im ersten Jahr wird es dazu jedoch nicht kommen.

Aber: Gerüchten zufolge soll der Plan, Williams-Toyota mittelfristig in Williams-Lexus umzutaufen, noch nicht ganz vom Tisch sein. Zwar gelten die Toyota-Chefs John Howett und Tsutomu Tomita nicht als Freunde dieser Variante, andere Stimmen im Konzern sehen das jedoch anders.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

"Vorfreude umso größer"

Habsburg fährt auch 2026 für Alpine

Während Mick Schumacher die WEC und Alpine in Richtung IndyCar verlassen hat, bleibt Ferdinand Habsburg für drittes Jahr im französischen Werksteam an Bord

Die Racing Bulls zeigen in Detroit ihr neues Design für 2026: Zu dem bisherigen Weiß kommen blaue Flächen als Anspielung auf Motorenpartner Ford

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz

Wirbel vor den F1-Tests: Ein Schlupfloch im 2026er-Reglement sorgt für Streit - Mercedes und Red Bull stehen im Fokus, die FIA ruft zum Krisentreffen

MotoGP 2026: Pramac

Pramac zeigt seine Farben

Pramac zeigt als erstes MotoGP-Team der Saison 2026 seine Lackierung der Yamaha M1 - Alle Augen auf Neuzugang und Superbike-Star Toprak Razgatlioglu

Finale Lackierung vorgestellt

So startet Audi in die neue F1-Ära

Audi hat in Berlin die Lackierung für sein erstes eigenes Formel-1-Auto vorgestellt, die dem präsentierten Designkonzept ähnelt - 2026 regelmäßig Punkte?