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Der Vertrag zwischen Indianapolis Motor Speedway und F1-Vermarkter Bernie Ecclestone wurde noch einem Treffen verlängert, für 2007.

Die Formel-1-Welt blickte in den vergangenen Wochen auch nach dem Anfang Juli ausgetragenen Großen Preis der USA noch nach Indianapolis, denn entgegen erster Planungen wurde der Vertrag mit der Formel 1 nicht im Rahmen des Rennens verlängert.

Einige Insider bezweifelten in den vergangenen Wochen, dass es nach dem Reifendebakel von 2005 und dem anhaltend geringen Interesse der Amerikaner an der Formel 1 überhaupt zu einer Vertragsverlängerung kommen würde.

Doch nun wurde der Vertrag mit dem Veranstalter des Rennens auf dem 'Indianapolis Motor Speedway' bei einem Treffen mit Formel-1-Boss Bernie Ecclestone am Mittwoch verlängert - allerdings lediglich um ein weiteres Jahr.

Dies hängt jedoch damit zusammen, dass es für 2008 ein neues Concorde Agreement geben wird, sodass es sinnvoll ist, kein langfristiges Abkommen zu unterzeichnen: "Es gibt zu viele unbeantwortete Fragen, um sich länger zu verpflichten", so Streckenboss Tony George. "Aber unsere Absicht ist es, längerfristig die Formel 1 zu begrüßen."

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