MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Super Aguri ist komplett

Der bisherige Formel 3-Pilot Giedo van der Garde, ein 21-jähriger Holländer, wurde von Super Aguri als offizieller Test- und Ersatzfahrer verpflichtet.

Nun ist auch das Team Super Aguri für die Saison 2007 voll besetzt. Takuma Sato bleibt als Stammfahrer, Anthony Davidson stieß hinzu. Sakon Yamamoto, der für seinen Formel-1-Einstieg in der laufenden Saison 2006 andere Angebote ausschlug, wird im nächsten Jahr aber nicht mehr zum Aufgebot des japanischen Teams gehören.

Den Posten als Test- und Ersatzfahrer wird der Niederländer Giedo van der Garde ausfüllen. Der 21-Jährige aus Rhenen verbrachte die vergangenen drei Jahre in der Formel 3 Euroserie. 2004 schloss er das Jahr als Gesamtneunter und zweitbester Rookie ab. 2005 folgte erneut der neunte Gesamtrang im Team von Keke Rosberg, im abgelaufenen Jahr reichte es im ASM-Team zu Platz sechs und zwei Rennsiegen.

"Ich bin sehr glücklich, dass ich zum Super-Aguri-Team gehöre und einen Platz in der Formel 1 bekommen habe", erklärte van der Garde. "Als ich im Kart begann, habe ich immer gesagt, dass ich in der Formel 1 sein möchte. Nun kann ich meine Anstrengungen in das Team investieren und alles über das Auto lernen. Ich freue mich darauf, das Formel-1-Auto zum ersten Mal zu fahren."

Auch Teamchef Aguri Suzuki freute sich. "Es ist schön, Giedo in unserem Team zu haben", erklärte er. "Er ist ein junger Fahrer mit einem großen Potenzial. Aber wir alle wissen, dass die Formel 1 kein Kinderspiel ist, gerade am Anfang wird es schwer für ihn sein. Aber ich bin sicher, dass er das mit seinem Talent überstehen wird. Ich hoffe, dass er hart arbeiten wird, um auch in dieser Kategorie erfolgreich zu sein."

Giedo van der Garde wird dem japanischen Team aber nicht exklusiv zur Verfügung stehen. Ähnlich wie Sebastian Vettel vom BMW Sauber F1 Team wird auch der Niederländer in der Renault World Series Rennen bestreiten.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E

Geheimtest von Audi

Audi R26 testet in Barcelona

Der Audi R26 testet auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya - Erste Seh- und Hörprobe der neuen Formel-1-Fahrzeuggeneration 2026!

Die Racing Bulls zeigen in Detroit ihr neues Design für 2026: Zu dem bisherigen Weiß kommen blaue Flächen als Anspielung auf Motorenpartner Ford

Übergabe der Trophäen an alle Sieger:innen, an die Motorsportler des Jahres 2025 sowie erstmals Vergabe von acht Ehrenpreisen für besondere Leistungen

Überarbeitetes Markenlogo

Honda präsentiert neue Power-Unit RA626H

Honda hat am Dienstag bei einer Präsentation in Tokio die neue Power-Unit für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt: Welchen Namen die Antriebseinheit tragen wird