MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Bessere Kühlung für den RB2

Red Bull Racing zeigt sich mit dem von Christian Klien und Robert Doornbos absolvierten Test in Jerez zufrieden, das Kühlpaket sei verbessert worden.

Ein Blick auf die Zeiten der Testtage in Jerez de la Frontera lässt bei Red Bull Racing keine gute Stimmung vermuten, Robert Doornbos und Christian Klien fielen gegenüber der Konkurrenz ab.

Doch das Team zeigte sich nach Abschluss der Testfahrten mit nur einem Auto nicht beunruhigt. Auf schnelle Rundenzeit hätte man es nicht abgesehen, zudem sei man zu den optimalen Zeitpunkten für schnelle Runden nicht auf der Bahn gewesen.

Im Aufgabenkatalog des Teams waren zwei Punkte groß angestrichen. Zum einen die Reifenwahl für die anstehenden Rennen in Magny-Cours und auf dem Hockenheimring.

Zum anderen wurde auch eine neue Aerodynamik einem intensiven Test unterzogen. Vor allem die Kühlung soll von der Neuentwicklung profitieren.

"Wir haben unser Reifenprogramm abgeschlossen, was mit einem Auto schon eine große Leistung ist", erklärte Cheftestingenieur Ian Morgan.

"Das neue Kühlpaket scheint eine Verbesserung zu sein, es sollte uns bei höheren Temperaturen einen Leistungsvorteil geben. Unsere Zeiten waren nicht sehr aussagekräftig, denn Jerez ist eine sehr temperaturempfindliche Strecke. Schnelle Zeiten sind am Morgen möglich, doch da hatten wir zweimal Probleme mit unserem Auto."

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel-1-Testfahrten

Weitere Artikel:

Übergabe der Trophäen an alle Sieger:innen, an die Motorsportler des Jahres 2025 sowie erstmals Vergabe von acht Ehrenpreisen für besondere Leistungen

Wer ist der beste Fahrer 2025?

So haben die Formel-1-Teamchefs abgestimmt

Die Formel-1-Teamchefs haben Max Verstappen zum fünften Mal in Folge zum Fahrer der Saison 2025 gewählt - Lewis Hamilton verpasst den Sprung in das Top-10-Ranking

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E

Finale Lackierung vorgestellt

So startet Audi in die neue F1-Ära

Audi hat in Berlin die Lackierung für sein erstes eigenes Formel-1-Auto vorgestellt, die dem präsentierten Designkonzept ähnelt - 2026 regelmäßig Punkte?

"Vorfreude umso größer"

Habsburg fährt auch 2026 für Alpine

Während Mick Schumacher die WEC und Alpine in Richtung IndyCar verlassen hat, bleibt Ferdinand Habsburg für drittes Jahr im französischen Werksteam an Bord