MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Zuber Schnellster am Schlusstag

Andreas Zuber beeindruckte bei den GP2-Testfahrten in Le Castellet: Am Dienstag auf Trident Zweiter, heute Mittwoch war er auf i sport der schnellste von 27 Piloten.

Michael Noir Trawniczek

Andreas Zuber beeindruckte bei den in Le Castellet abgehaltenen Testfahrten die GP2-Teambosse. Gestern Dienstag fuhr der Österreicher für sein heuriges Stammteam Trident Racing die zweitschnellste Tageszeit.

Für den heutigen Mittwoch, dem Abschlusstag der Tests, wechselte Zuber in den Boliden von i sport International. Am Vormittag war Zuber noch Siebenter, am Nachmittag steigerte er sich - am Ende war Andi Zuber der schnellste von insgesamt 27 Piloten - darunter auch Kaliber wie die früheren Formel 1-Piloten Antonio Pizzonia sowie Giorgio Pantano oder der hoch gelobte Bruno Senna, Neffe des unvergessenen Ayrton.

Testzeiten


 1.  Andreas Zuber     iSport    1:13.763  24
 2.  Giorgio Pantano   Campos    1:13.920  27
 3.  Antonio Pizzonia  FMS       1:13.963  29
 4.  Fairuz Fauzy      Durango   1:13.996  33
 5.  Jose Maria Lopez  BCN       1:14.017  26
 6.  Lucas Di Grassi   S. Nova   1:14.283  35
 7.  Kohei Hirate      DAMS      1:14.424  32
 8.  Sergio Hernandez  Rac.Eng.  1:14.459  33
 9.  Xandi Negrao      Piquet    1:14.510  35
10.  Luca Filippi      BCN       1:14.590  30
11.  Nicolas Lapierre  DAMS      1:14.608  34
12.  Bruno Senna       DPR       1:14.731  25
13.  Adrian Zaugg      Arden     1:14.853  22
14.  Ernesto Viso      Trident   1:14.862  31

News aus anderen Motorline-Channels:

- special features -

Weitere Artikel:

GP von Monaco: 2. Fr. Training

Ferrari wieder doppelt vorn

Ferrari belegte wie im ersten Training die ersten beiden Plätze, während Mercedes nicht über die Positionen vier und fünf hinauskam - Frühes Aus für Lando Norris

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

Der brandneue Audi Nuvolari teilt offenbar seine Basis mit dem Lamborghini Temerario: Genau daraus könnte das nächste GT3-Auto von Audi entstehen