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Die Porsche-Meister

In das nunmehr 17. Jahr seiner Rennserie blickt das Organisationsteam des Alpenpokals. Bei einem Gala-Abend versammelte man sich zur Siegerehrung 2006.

Ganz oben auf der Siegerliste stehen die drei neuen „Österreichischen Porsche-Meister 2006“, die hier kurz vorgestellt werden. Reinhard Brandstätter vom Porsche Classic Club Austria, kurz PCCA, der im Clubsport der erfolgreichste Fahrer 2006 war: Dieses Kunststück gelang dem 48-jährigen Niederösterreicher mit einem Porsche 944 S2, der immerhin schon über 215.000 Km gelaufen ist.

In der Supersport-Klasse war Hans Hagleitner mit einem wunderschönen 993 Carrera RS der Erfolgreichste. Der immer fröhliche und sympathische Süddeutsche kämpfte für den PC Vierseenland um Punkte. Am härtesten musste für die Lorbeeren wohl Hermann Speck vom PSC Nürnberg arbeiten. Immerhin greift er schon seit drei Jahren nach dem großen Topf – 2006 hat es endlich gepasst.

Auf die Frage, wo denn 2007 überall gefahren wird, antwortet der sportliche Leiter des Alpenpokals, Bernhard Fischer, mit einem verschmitzten Lächeln: „Wir sind heuer ganz stolz darauf, unseren Teilnehmern wirkliche Top-Strecken in Mitteleuropa anbieten zu können. Wir fahren in Österreich, Deutschland, Ungarn und zum großen Finale nach Brünn in Tschechien insgesamt 6 Läufe.“ - Allen Interessenten steht das OK-Team des Alpenpokals gerne hilfreich zur Seite.

Der Alpenpokal kann als Einstieg in die Welt des Motorsports genauso gesehen werden wie als Plattform zum Erfahrungsaustausch zwischen ganz „normalen“ Porsche-Besitzern, die nichts weiter tun wollen, als das Potential ihres fahrbaren Untersatzes auszuloten und Teil eines großen Freundeskreises zu werden.

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