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Rallye-Traum geht in Erfüllung

Patrick Winter fährt nach zwei Saisonen in Deutschland heuer in der Ford Fiesta Sporting Trophy: "Mein Rallye-Traum geht in Erfüllung!"

Patrick Winter zählt zu den großen heimischen Motorsport-Nachwuchs-Hoffnungen. Nachdem der Oberösterreicher im Jahr 2004 die Ford-Talente-Sichtung „Racing-Rookie“ unter hunderten Konkurrenten für sich entscheiden konnte, waren zunächst einmal zwei Saisonen in Deutschland angesagt. Der Schlierbacher fuhr im Ford Fiesta ST Cup auf der Rundstrecke und ließ mit durchaus beachtlichen Ergebnissen aufhorchen.

Heuer gibt Patrick Winter aber sein Debüt in der Heimat, im Rahmen der Ford Fiesta Sporting Trophy sind es besonders die Rallyes, die es dem 21jährigen angetan haben: „Seitdem ich als kleiner Bub als Zuseher bei Rallyes war, hat mich das Virus gepackt. Ich wusste, dass ich das auch eines Tages einmal machen werde. Nach zwei Jahren in Deutschland ist es heuer endlich soweit, ich kann es kaum mehr erwarten, endlich im Rallyeauto zu sitzen.“

Der Saisonauftakt der Ford Fiesta Sporting Trophy geht im April im Rahmen des Castrol-Pokals auf dem Wachauring über die Bühne, da möchte der Ford-Pilot gleich ganz vorne mitmischen: „Auf der Rundstrecke habe ich ja nun bereits einige Erfahrung, die möchte ich gleich zu Beginn umsetzen.“ Was die ebenfalls auf dem Programm stehenden Bergrennen und Rallyes betrifft, so übt sich der Racing-Rookie vorerst in Zurückhaltung:

„Die meisten Piloten der Trophy haben ja bereits eine Saison auf dem Buckel, ich muss mich sowohl mit dem Auto als auch den Rallyes noch zurechtfinden, nach ein paar Veranstaltungen wird man sehen, wo ich stehe. Mein Ziel ist es aber in jedem Fall, am Ende des Jahres unter die Top-Drei zu fahren.“

Einer jener Leute, die Patrick mit Sicherheit die Daumen drücken, ist der mehrfache österreichische Rallye-Staatsmeister Raphael Sperrer, der nunmehrige „Wüstenfuchs“ ist der Firmpate von Patrick Winter: „Raphael wird mir sicher mit Rat unt Tat zur Seite stehen, einen besseren Berater kann man sich glaube ich kaum wünschen.“

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