MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Durchwachsenes Wochenende

Bei kühlen Temperaturen wurde vor 100.000 Fans im Rahmen der DTM der 7. Lauf des Porsche Carrera Cup am Nürburgring gefahren.

Foto: Eberhard Strähle

Martin Brückl fuhr im Training auf den 26. und Arnold Wagner auf den 34. Rang. Schnellster im Qualifying war Chris Mamerow vor Uwe Alzen und Richard Westbrook. In der 12. Runde kam es zum Ausfall durch technischen Defekt von Mamerow.

Uwe Alzen lag bis zur 18. Runde in Führung, Westbrook ging mit einem gekonnten Manöver vorbei und holte sich den Sieg. Dritter wurde Jeroen Bleekemoolen, Ersatzfahrer für den verletzten Zillertaler Hannes Neuhauser, der sich die Finger bei einem Arbeitsunfall quetschte und nicht zum Einsatz kam.

Martin Brückl, der seinen neuen Reifensatz im Training nicht nutzen konnte, und aus der 13 Reihe starten musste, fuhr ein tolles Rennen holte 7 Plätze auf. Brückl beging jedoch bei einem Zweikampf einen Fehler und kam in das von Nicolas Armindo verlorene Kühlwasser, drehte sich und musste das Feld vorbeiziehen lassen.

Von Platz 32 aus kam der junge Telfser noch auf den 20. Rang nach vor. Wiederum kein Glück für Martin Brückl, der mit dem hinter ihm liegenden Marcel Leipert vom Team Rhinos um den Platz kämpfte – Leipert beendete das Rennen an Position 12. Am 23. September geht´s nach Barcelona - eine Strecke, die Brückl liegt!

Arnold Wagner fuhr ein solides Rennen, leider hatte auch er einen Dreher und beendete das Rennen auf Platz 25.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

GP von Österreich: Qualifying

Kontroverse Russell-Pole nach Verstappen-Crash

George Russell fährt in letzter Sekunde zur Pole, doch weil aufgrund eines Unfalls von Max Verstappen Gelb war, gibt es Fragezeichen über die Bestzeit

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.